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Veranstaltung zur regionalen Wirtschaftsstrukturpolitik

Foto von links: Im angeregten Gespräch: Norbert M. Massfeller und Dr. Werner Neumann, beide Projekt Region Braunschweig; Joachim Werren, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft; Joachim Roth, Geschäftsführer Braunschweig Zukunft GmbH

08.12.2004

Am 7. Dezember luden das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie die NBank zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Regionale Wirtschaftsstrukturpolitik – Eckwerte der Landesregierung“ ein. Staatssekretär Joachim Werren ging der Frage auf den Grund, was eine Wirtschaftsstrukturpolitik leisten kann. Mit einer regionalen Strukturpolitik sollen die Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Regionen optimiert werden, um den Unternehmen eine bessere Wertschöpfung zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Regionale Strukturpolitik bedeutet, dass künftig Fördermittel nur noch strikt nach ihrer Wirksamkeit und in einer Gesamtschau aller in die Region fließenden Mittel eingesetzt werden. Genau definierte konstitutive Elemente müssen erfüllt sein, damit bei entsprechender Haushaltslage eine Förderung möglich wird. Nach den neuen Maßstäben haben sich bereits vier niedersächsische Regionen mobilisiert. Ein regionales Wachstumskonzept stellt das Projekt Region Braunschweig, über das Norbert M. Massfeller anlässlich dieser Veranstaltung referierte.