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Erfolg international verstanden

Wirtschaftsdezernent Joachim Roth (4.v.r.) und Kurt Gliwitzki (ganz rechts, Vorstand der Braunschweigischen Landessparkasse) mit Gästen aus unterschiedlichen Nationen

Seit nunmehr drei Jahren lädt die Stadt Braunschweig alle hier seit kurzem tätigen internationalen Fach- und Führungskräfte zu einem Treffen ein. In diesem Jahr war die Veranstaltung am 13. Dezember zu Gast bei der Braunschweigischen Landessparkasse.
"Die Landessparkasse ist gerne Gastgeber für ein solches internationales Treffen, weil auch bei uns Mitarbeiter aus acht verschiedenen Nationen - Bosnier, Finnen, Griechen, Italiener, Niederländer, Österreicher, Türken und natürlich Deutsche - arbeiten", betonte Vorstand Kurt Gliwitzky.
Die Veranstaltung bot neben einem zwanglosen Beisammensein ein Zauber-Programm für Kinder und wurde abgerundet durch den gemeinsamen Besuch eines Heimspiels der Braunschweiger Basketball-Mannschaft New Yorker Phantoms.
„Wir haben uns über die rege Teilnahme gerade in der Vorweihnachtszeit sehr gefreut. Bei uns sind über 100 Anmeldungen eingegangen, 25 davon waren Kinder“, erklärt Wirt-schaftsdezernent Joachim Roth. „Es war ein ganzes Kaleidoskop von Nationen vertreten, und die Stimmung war entsprechend gut. Die Sahnehaube war das erfolgreiche Spiel der New Yorker Phantoms. In diesem Team gibt es zahlreiche ausländische Spieler, genauso wie in den Teams vieler Braunschweiger Unternehmen. Das hat das mittlerweile 4. Welcome-Treffen wieder deutlich gemacht.“
Weiter erklärte er, werde hier eine sehr gute Bewertung des Städterankings 2008 sichtbar, nämlich dass Braunschweig einen sehr hohen Zuwachs beim Anteil der Beschäftigten mit Uni- und FH-Abschluss verzeichne: „Die Stadt bietet auch für internationale Spitzenkräfte einen interessanten Arbeitsmarkt. Umgekehrt brauchen wir aufgrund der hohen Dichte an Forschungseinrichtungen und international aufgestellten Unternehmen auch in der Zukunft zahlreiche Fachkräfte. Doch die Stadt bietet auch ein Umfeld mit hoher Lebensqualität und für die Familien der internationalen Fach- und Führungskräfte mit der internationalen Schule und der International Women’s Association eine familienfreundliche Umgebung.“