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Willkommen bei der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH Wirtschaftsförderung

Die BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH als städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft ist Ihr Portal zum Wirtschaftsstandort Braunschweig. In der GründerVilla am Rebenring steht für die Wirtschaft ein Kompetenzzentrum als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung.

Hier finden die lokale Wirtschaft, Ansiedlungsinteressierte sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer ihren Ansprechpartner. Als Dienstleister vermitteln wir Kontakte zur Wirtschaft, zu Forschungseinrichtungen, Verbänden und anderen Institutionen. Wir stehen Ihnen als Schnittstelle zur Verwaltung zur Seite und beraten in Standortfragen - bis hin zur Vermittlung von Gewerbeflächen.

Aktuelles

Grundsteinlegung für das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik an der TU Braunschweig

Ende 2016 soll er fertiggestellt sein: der Forschungsbau des Zentrums für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) der Technischen Universität Braunschweig. Kostengünstigere und wirksamere Arzneimittel sollen mithilfe von pharmazeutischen und verfahrenstechnischen Methoden hier erforscht werden.

Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Maschinenbau und den Lebenswissenschaften ist deutschlandweit einzigartig. Das Land Niedersachsen und der Bund finanzieren die Kosten in Höhe von 28,7 Millionen Euro im Rahmen des Forschungsbauprogramms. Der Grundstein zum Gebäude wurde heute, am 27.04.2015, am Campus Ost am Langen Kamp gelegt.

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Westermann Gruppe schafft neue Arbeitsplätze - Neugründung der Westermann Personaldienstleistungen Gesellschaft

Die Westermann Gruppe hat mit der Westermann Personaldienstleistungen GmbH eine Personalüberlassungsgesellschaft gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, nicht nur neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch, den Angestellten eine längerfristige Perspektive im Unternehmen zu ermöglichen.

Die Westermann Personaldienstleistungen GmbH bietet flexible Arbeitsverhältnisse bis hin zu Vollzeitbeschäftigungen an. Die Bündelung der Aushilfsverträge und der Kapazitäten in der neuen Gesellschaft steigert zudem die Qualität der Beschäftigung. Mittelfristig stellt die Westermann Gruppe rund 200 Arbeitsplätze zur Verfügung.

Auf Anhieb Expertenforum über 3D-Druck auf die Beine gestellt

Gregor Lütolf, von der PH Bern, Professor Meinhard Schilling vom Institut für Elektrische Messtechnik der TU Braunschweig und Fabmaker-Gründer Dean Ciric beim Fachsimpeln auf dem Expertenforum zum 3D-Druck im Technologiepark. (Foto Sperber/ Abdruck honorarfrei)

„Es ist beachtlich, dass es einem jungen Gründer auf Anhieb gelingt, ein so anspruchsvolles Expertenforum auf die Beine zu stellen“, sagte Gerold Leppa, Wirtschaftdezernent und zugleich Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft Braunschweig Zukunft, der die Teilnehmer der Tagung „Zukunftsvision 3D-Druck“ am Montag, 23. März, im Technologiepark begrüßte. „Ich würde mich freuen, wenn es zu einer Fortsetzung des Netzwerktreffens kommt.“

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Das große Sammeln am Inselwall

Zum Stadtputz schlossen sich die Braunschweig Stadtmarketing GmbH und die BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH zusammen, um den Ort von Papier und Plastik zu befreien, an dem einst das Geburtshaus von Ricarda Huch stand. Insgesamt sammelten sie zehn Müllsäcke Abfall.

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Braunschweiger Gründer (28) will regionales Expertennetzwerk für Forschung über 3D-Druck knüpfen

Dean Ciric, 28, Geschäftsführer des Braunschweiger Start-ups Fabmaker, hat sich vorgenommen, Forschung zu einem wichtigen Zukunftsthema in der Region zu bündeln. „Zukunftsvision 3D-Druck“ lautet die Überschrift zu einem Expertenforum, zu dem der junge Gründer rund 40 Wissenschaftler erwartet, die über den 3D-Druck forschen.

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Wirtschaftsstandort Braunschweig profitiert von attraktiven Büroflächen

„Mit dem Business Center II wird der Wirtschaftsstandort Braunschweig neue Qualitäten erhalten“, kommentierte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa das Richtfest, das die Volksbank BraWo am Mittwoch, 11. März, am Berliner Platz feierte. „In bester Lage und in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof entstehen auf rund 13.000 Quadratmetern hochwertige Büroflächen, die Platz für 1.000 Arbeitsplätze bieten.“ Das mache Braunschweig auch für neue Unternehmen attraktiv. Außerdem werde das gesamte Quartier durch das Projekt „BraWo Park“ aufgewertet und Braunschweig erhalte für Bahnreisende ein neues Entrée.

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Fachworkshop Datensicherheit im Automobil

Fahrerassistenzsysteme, die auf die Bordelektronik zugreifen, Mobiltelefone, die sich mit dem Fahrzeug verbinden oder Navigationsgeräte, die die letzten angefahrenen Ziele speichern, sind nur ein Bruchteil der Daten, die Fahrzeuge bereits heute aufnehmen. Auf dem Weg zu „intelligenteren“ Autos stellen sich immer höhere Anforderungen an die Datensicherheit.

Dies ist Thema eines Fachworkshops „Datensicherheit im Automobil“ der Landesinitiative Mobilität Niedersachsen am 21. April am Braunschweiger Forschungsflughafen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Lilienthalplatz 7. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis zum 16. April 2015 erforderlich.

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Luft- und Raumfahrtkongress 2016 in Braunschweig

Der 65. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress wird auf Initiative der Forschungsflughafen Braunschweig GmbH und der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH 2016 in Braunschweig stattfinden. Gemeinsam konnten sie den Veranstalter von den Tagungsmöglichkeiten in Braunschweig überzeugen. Vom 13. bis 15. September werden dazu rund 600 Teilnehmer in Braunschweig erwartet.

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Fachtagung zur Musikvermittlung

Die Fachtagung »Konzept trifft Wirklichkeit« am 28. und 29. Mai in Hannover ist Treffpunkt für Projektemacher, Kulturschaffende und Vertreter von Kulturinstitutionen, die sich über Vermittlungsstrategien, Projektmanagement und Finanzierungsmöglichkeiten zum Thema Musik austauschen. Dazu laden Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen gGmbH ein. Außerdem wird der mit 40.000 Euro dotierte »Förderpreis Musikvermittlung« verliehen, für den Bewerbungen noch bis zum 31. März möglich sind.

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Braunschweiger Unternehmen sind mit rund 322.000 Euro gefördert worden

Mit rund 322.000 Euro sind Braunschweiger Unternehmen 2014 über die Braunschweig Zukunft GmbH von Stadt, Land und Europäischer Union gefördert worden. Davon profitierten Existenzgründungen, die Kultur- und Kreativwirtschaft und besonders innovative Unternehmen. Dies teilte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa zugleich Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft, jetzt dem Wirtschaftsausschuss mit.

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Gründungsberatung mit den Wirtschaftssenioren

Am Dienstag, 10. März, beraten die Wirtschaftssenioren Region Braunschweig und Angela Wandrey, Gründungsberaterin der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH, Existenzgründerinnen und -gründer in der Gründervilla am Rebenring 33 in Braunschweig.

Während der Beratungszeit von 13 bis 17 Uhr werden allgemeine Fragen rund um das Thema Existenzgründung sowie zur Finanzierung und zu öffentlichen Fördermitteln beantwortet.

Eine Anmeldung für ein kostenloses 45-minütiges Einzelgespräch ist bei der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH, Telefonnummer 0531/3804 3832 erforderlich.

Jetzt anmelden zum Gründerinnentag

Wie bekomme ich einen Kredit, wie lenke ich die Kundschaft zu mir und wie muss ich mich als Chefin benehmen?

Beim 6. Braunschweiger Gründerinnentag am Mittwoch, 22. April, gibt es Antworten auf Probleme, die bei einer Unternehmensgründung in den Fokus treten. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH will mit dieser Informationsveranstaltung Frauen Mut machen, ein Unternehmen zu gründen. Jetzt anmelden.

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Neue Publikation: Berufswunsch: Unternehmerin

Das Gründerinnenpotenzial in Deutschland ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Initiative "FRAUEN unternehmen" ins Leben gerufen.

Ein Flyer gibt erste Informationen zum Hintergrund der Initiative und führt in das Projekt "Vorbild-Unternehmerinnen" ein.

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Es geht auch ohne Uniabschluss - Hilfe für zweiten Karrierestart geplant

Die Stadtverwaltung will über die Braunschweig Zukunft GmbH eine Initiative der Arbeitsagentur Braunschweig-Goslar unterstützen, Studienabbrechern beim zweiten Karrierestart zu helfen. Das Programm heißt „Zukunft Be-ruf – Perspektive trotz Studienabbruch“. Dafür sollen bis zu 50.000 Euro aus dem Topf für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) verwendet werden. Im Wirtschaftsausschuss am Freitag, 27. Februar, strebt Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, zugleich Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, dazu eine Beschlussempfehlung für den Verwaltungsausschuss an.

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FameLab kommt nach Braunschweig - jetzt anmelden

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig verwandelt sich am 9. April, 19 Uhr, zu einem Hotspot für junge Forscher. Beim regionalen Vorentscheid des FameLab-Wettbewerbs können dort Nachwuchswissenschaftler ihre Forschungsthemen humorvoll und spannend einem breiten Publikum präsentieren.

Anmeldeschluss: 18. März 2015.

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Information zum Förderprogramm ECSEL

ECSEL (www.ecsel-ju.de) steht für "Electronic Components and Systems for European Leadership". Das Programm soll als Teil des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizont 2020 über die nächsten sieben Jahre rund fünf Mrd. Euro für die Forschung in Mikro- und Nanoelektronik, Eingebettete Systeme sowie intelligente Systeme mobilisieren. Am 2. März findet dazu im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin eine Informationsveranstaltung statt, die einen Rückblick auf den Call 2014 sowie weitergehende Informationen über Neuerungen für den Call 2015 umfasst. Außerdem besteht die Möglichkeit, an individuellen Beratungsgesprächen teilzunehmen. mehr...


NFF stärkt Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Braunschweig

„Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eine der Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Braunschweig“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa bei der Eröffnung des NFF am Mittwoch, 11. Februar. „Es umfasst eine enge Kooperation mit der Volkswagen AG und verkörpert exemplarisch die für Braunschweig so typische interdisziplinäre Forschung.“ Das NFF sei eine Plattform für die gemeinsame Forschung von Industrie und Wissenschaft und schärfe Braunschweigs Profil als Zentrum der Mobilitätsforschung. Das NFF konzentriere sich auf zukunftsträchtige Themen der fahrzeugtechnischen Forschung und trage dazu bei, die Forschungsregion Braunschweig als Spitzenstandort in der Fahrzeugtechnik mit internationalem Rang zu etablieren. (Foto: NFF Christian Bierwagen) mehr...


Attraktivität der Stadt beflügelt Immobilienmarkt und bietet Chancen für neue Konzepte

Rund 125 Gäste waren am Freitagmorgen, 6. Februar, zum Immobilienfrühstück der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH in die Öffentliche Versicherung gekommen, um Kontakte zu knüpfen und sich rund um das Thema Immobilien auszutauschen.

"Die Wissenschaft hat in Braunschweig große Bedeutung. Sie investiert in Braunschweig über 250 Mio. Euro allein in fünf neue Forschungszentren", sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. In diesem Umfeld hätten flexible Immobilienkonzepte für Partner, Projektarbeit und Spin-Offs aus den neuen Forschungszentren eine Chance, denn die hohen Investitionen zögen Nachfrage nach Büro- und Gewerbeflächen nach sich.

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Berndt von Conradi folgt Dr. Klaus Hüttinger

Der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Klaus Hüttinger wechselt Ende Januar nach 28-jähriger Tätigkeit für die IHK Braunschweig in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird zum 1. Februar Berndt von Conradi, der in der IHK neben seiner Funktion als Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren für die Bereiche Raumplanung, Konjunktur und Statistik zuständig war.

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Frau Heinrich richtet es schon

Frau Heinrich ist die perfekte Organisatorin, die Veranstaltern fast alle Sorgen abnimmt: Sie kümmert sich um Tagungsort, Unterkunft, Anreise der Gäste, Rahmenprogramm und selbst das passende Restaurant. Sie ist zwar nur die fiktive Figur einer großen Kampagne - hinter der steckt allerdings eine Menge echte und kompetente Man- und Woman-Power.

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Wirtschaftsdezernent Leppa: IT-Branche in Braunschweig hat großes Potential - Innovationsförderung half bei Entwicklung eines neuen Softwareprodukts

„Wir haben in unserer Stadt viele hoch innovative Unternehmen, die vor allem in der Fachwelt bekannt sind. Ein Beispiel dafür ist die Braunschweiger B12-Touch GmbH, die sich mit einem experimentellen Entwicklungsvorhaben für das Programm‚ Innovationsförderung für kleine Unternehmen‘ qualifizierte“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, als er sich bei einem Besuch des Unternehmens das fertige Produkt vorführen ließ. mehr...


Kreativregion sucht visionäre Köpfe

Die KreativRegion Braunschweig Wolfsburg sucht für die Konzeption eines Think Tanks mit internationaler Strahlkraft visionäre Köpfe und hat dafür eine Ausschreibung gestartet. Dioe erste Phase läuft am 31. Januar ab. Der Verein ist die Interessenvertretung für Menschen, die in einer der elf Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft arbeiten und in unserer Region (Braunschweig, Wolfsburg, Gifhorn, Goslar, Salzgitter, Wolfenbüttel, Helmstedt und Peine) leben. Mit ca. 11.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von ca. 1 Mrd. Euro liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft an fünfter Stelle der Gesamtwirtschaft dieser Region.

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Förderpreis Musikvermittlung

Mit dem »Förderpreis Musikvermittlung« wollen die Niedersächsische Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen die Entwicklung und Realisierung neuer Musikvermittlungsformen in Niedersachsen anregen und kreative Ansätze unterstützen. Qualitätvolle Angebote sollen ein neues Publikum ansprechen und Menschen dazu ermuntern, mehr unterschiedliche Musik zu erleben und zu entdecken. Bis zum 31.März können sich Musikvermittler aus Niedersachsen um den mit insgesamt 40.000 Euro dotierten, biennal vergebenen Förderpreis Musikvermittlung bewerben.

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Darlehnsförderung soll ausgeweitet werden

Der MikroSTARTer Niedersachsen ist erfolgreich gestartet. Im ersten halben Jahr 2014 hat die NBank mit dem Mikrodarlehen für Unternehmen in der Gründung und Nachgründungszeit 125 Unternehmen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 3,4 Millionen Euro gefördert. 2015 ist an eine landesweite Ausdehnung des Darlehens gedacht. Bislang ergab die Investitions- und Förderbank das Darlehen ausschließlich in den Landkreisen im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg. Das über die NBank direkt vergebene Darlehen fördert Unternehmen von der Gründung bis zu fünf Jahren nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit. Die Darlehenshöhe reicht von 5.000 bis 25.000 Euro.

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