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Willkommen bei der Braunschweig Zukunft GmbH -Wirtschaftsförderung-

Die Braunschweig Zukunft GmbH als städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft ist Ihr Portal zum Wirtschaftsstandort Braunschweig. Mit 12 Mitarbeitern und dem Geschäftsführer Gerold Leppa steht der Wirtschaft ein Kompetenzzentrum zur Verfügung.

Hier finden die lokale Wirtschaft, Ansiedlungsinteressierte sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer ihren Ansprechpartner. Als Dienstleister vermitteln wir Kontakte zur Wirtschaft, zu Forschungseinrichtungen, Verbänden und anderen Institutionen. Wir stehen Ihnen als Schnittstelle zur Verwaltung zur Seite und beraten in Standortfragen - bis hin zur Vermittlung von Gewerbeflächen.

Aktuelles

Stadt und Wirtschaftsförderung beraten Kultur- und Kreativschaffende

v.l.n.r.: Steffi Matjeka vom Kunstverein Jahnstraße e. V. ließ sich von Laura Wiegmann (Fachbereich Kultur der Stadt Braunschweig) und Angela Wandrey (Braunschweig Zukunft GmbH) über Fördermöglichkeiten beraten. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel, Abdruck honorarfrei)

Zur nächsten gemeinsamen Beratung für Kultur- und Kreativschaffende laden der städtische Fachbereich Kultur und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft am Dienstag, 30. August, von 13 bis 17 Uhr in den KingKing Shop, Kastanienallee 60, ein. Interessierte können sich von zwei Expertinnen bei der Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben beraten lassen und erfahren zudem, wie sie von der finanziellen Unterstützung der Stadt für kulturelle und künstlerische Projekte, für Projekte zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft und für Existenzgründer profitieren können. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Tipps und Informationen auf dem Weg in die Selbständigkeit

Der Gründungstag, ein wichtiger Baustein der Gründerförderung in Braunschweig, erfährt am Freitag, 2. September, im Kongresssaal der Industrie- und Handelskammer Braunschweig seine achte Auflage. Erwartet werden rund 300 Besucher aus der Stadt Braunschweig und der Region, die sich rund um das Thema Unternehmensgründung informieren können. Bis 18 Uhr geben Experten Tipps aus den Bereichen Marketing, Finanzen, Versicherung, Steuern und Recht. Beim Gründertalk um 16 Uhr kommen Erfahrungen aus der Praxis zur Sprache. An den Ständen der 20 Aussteller des Gründungsnetzwerks Braunschweig können Besucher auch ganz individuelle Gründungsfragen ansprechen.

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Neue Gleise für den Hafen

Oberbürgermeister Ulrich Markurth (Mitte) mit Jens Hohls, Geschäftsführer der Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig mbH (l.) und Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender der Hafenbetriebsgesellschaft. (Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen)

Die Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig mbH investiert umfangreich in ihre Infrastruktur. Im Fokus steht derzeit die Hafenbahn. In diesem und dem nächsten Jahr werden die Gleisanlagen instandgesetzt und erneuert. Insgesamt rund 1,2 Millionen Euro investiert die städtische Tochtergesellschaft in dieses Projekt, das von Bund und Land mit insgesamt einer Million Euro gefördert wird.

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Handyparken startet ab September

Das Handyparken führen die Städte Braunschweig und Wolfsburg im Laufe des Septembers ein. Dann wird es in beiden Kommunen möglich sein, per Smartphone App oder per SMS oder den Parkschein zu buchen und zu bezahlen. Die bargeldlose Bezahlung ist überall dort in Braunschweig und Wolfsburg möglich, wo Parkraumbewirtschaftung über städtische Parkscheinautomaten erfolgt.

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Gefühl für Mathematik

Wie können lernschwache Schülerinnen und Schüler abstrakte Rechenoperationen am besten begreifen? Mit allen Sinnen – das sagen Mathematikdidaktiker: Für einen guten Lernerfolg sollten möglichst vielfältige Impulse das Lösen mathematischer Aufgaben unterstützen. Wie dies funktionieren kann, erforscht jetzt die Universität Bremen mit Unterstützung der Westermann Gruppe. Ziel ist die Entwicklung eines digitalen Lernsystems, das Algebra interaktiv und mit Hilfe körperlicher Erfahrungen vermittelt.

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Feedback für kreative Geschäftsideen

Regionalität, Umweltbewusstsein und Gesundheit – wenn es nach den Teilnehmern des Geschäftsideen-Wettbewerbs „Idee“ geht, wird man sich unter anderem bald auf Honig in neuem Gewand, sinnstiftende Erlebnisse durch regionale Kunst und multifunktionale Fitnesshandtücher freuen können. Momentan stecken die Konzepte der Gründer von morgen noch in den Kinderschuhen. In knapp sechs Wochen jedoch müssen die Wettbewerbsteilnehmer ihre Idee auf einer sogenannten Ideen-Canvas einreichen. Beim Business Slam gab es jetzt für Freiwillige ein erstes Feedback von Experten.

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Was macht unser Leben angenehmer?

Mit einer Idee für eine App, die Nachbarschaftshilfe, lokale Dienstleister und Smart Home miteinander verbindet, haben die sieben Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Arbeitsgruppe "Digitales Zuhause" im Wettbewerb "Innovationswerkstatt Braunschweig" das beste und umsetzungstauglichste Konzept präsentiert. Das entschied die Jury, die sich aus den Veranstaltern der Innovationswerkstatt Braunschweig, BS Energy, Nibelungen-Wohnbau, Braunschweig Zukunft und Braunschweig Stadtmarketing zusammensetzte.

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Perspektiven trotz Studienabbruch

Mit rund eine Million Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen vorangetrieben wird. Darunter befindet sich das Projekt „Wegbereiter - Perspektiven trotz Studienabbruch“ der Technischen Universität Braunschweig, in das auch 50.000 Euro der Stadt Braunschweig aus dem Förderungstopf für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fließen. Das Projekt soll Studienabbrechern, die sehr gut qualifiziert sind, schnell zu einem zweiten Karrierestart in kleinen und mittleren Unternehmen verhelfen, die unter Fachkräftemangel leiden.

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Digitaler Feldversuch in Braunschweig

"Automatisiertes Fahren soll nicht nur im Labor, sondern im Realverkehr entwickelt werden", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt der "Bild am Sonntag". Deshalb solle das "digitale Testfeld Autobahn" von der A9 auf Städte ausgeweitet werden.
Für diesen Feldversuch in München, Hamburg, Ingolstadt, Düsseldorf, Dresden und Braunschweig stellt die Bundesregierung demnach bis 2020 insgesamt 80 Millionen Euro bereit.
Laut Dobrindt sollen Straßen in den Innenstädten mit Sensorik und neuen Mobilfunktechnologien ausgestattet werden. Die Fahrzeugcomputer sollen demnach über die Rechenzentren der Städte mit leistungsfähiger Verkehrsleittechnik verbunden werden und so Ampeln und Kreuzungen erkennen können.

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Vorbildliche Sozialpartnerschaft

Die Braunschweiger Firma Perschmann ist am Donnerstag, 4. August, als eines von elf Unternehmen vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies als „demografiefester Betrieb“ ausgezeichnet worden. Er honorierte damit vorbildliche sozialpartnerschaftliche Lösungen, um dem demografischen Wandel zu begegnen und den Fachkräftebedarf zu sichern. „Ein entscheidender Hebel zur Fachkräftesicherung wird das Angebot guter Arbeitsbedingungen sein. Nur Unternehmen, denen es gelingt, junge Arbeitnehmer zu gewinnen und gleichzeitig die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zu erhalten, schaffen es, sich auch in Zukunft auf dem Markt zu behaupten", sagte der Minister.

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Digitalisierung: Kostenlose Schulungen für Unternehmer

Das neu gegründete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover, in dem auch die TU Braunschweig mitwirkt, startet im August mit den ersten Schulungen. Kleine und mittlere Unternehmen können sich kostenlos beraten lassen und praxisnah mit neuen Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Lösungen vertraut machen.

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Marketing-Löwe sucht digitale Innovationen

Zum achten Mal prämiert der Marketing-Club Braunschweig e. V. zukunftsweisende Marketingkonzepte aus der Region mit dem Marketing-Löwen. Dieses Jahr steht der Award unter dem Motto „Innovation durch Digitalisierung“. Neben innovativen Konzepten in den Kategorien „Unternehmen“ und „StartUp“ wird 2016 erstmals auch die Marketing-Persönlichkeit der Region gesucht. Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober.

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Haus der Wissenschaft gewährt Rabatt auf Veranstaltungsräume

Mit weitem Blick über die Stadt bietet das Haus der Wissenschaft besondere Veranstaltungsräume. Aktuell können Veranstalter von einer Sommeraktion profitieren: Wer bis Ende September Räume für eine Veranstaltung im Zeitraum Dezember 2016 bis April 2017 bucht, erhält 10 Prozent Rabatt auf die Raummiete.

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Bundeswirtschaftsministerium und Europäischer Investitionsfonds stocken Start-up-Finanzierung um eine Milliarde Euro auf

Für die erfolgreichen Wagniskapitalinstrumente ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds stehen künftig eine Milliarde Euro mehr Mittel zur Verfügung. Die Programmpartner Europäischer Investitionsfonds und ERP-Sondervermögen - vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium - haben die stark nachgefragten Programme zur Finanzierung von Start-ups um eine Milliarde Euro auf 2,7 Milliarden Euro aufgestockt. Zusammen mit den Mitteln für die im März gestartete Wachstumsfazilität stehen künftig rund 3,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Start-ups, HighTech-Unternehmen und Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial bereit.

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Braunschweiger Unternehmen treten zum Firmenlauf an

Beim 8. AOK-Firmenlauf am 24. August messen sich bis zu 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Braunschweiger Unternehmen auf der 5,3 Kilometer langen Laufstrecke im und am Eintracht-Stadion. Im Vorjahr schickten mehr als 130 Unternehmen ihre Angestellten ins Rennen. Die Anmeldung für den diesjährigen Firmenlauf ist bis 12. August möglich.

Hier geht’s zur Online-Anmeldung für den Lauf 2016:


Nervenkitzel pur im "Fliegenden Theater"

Die Attraktionen in Freizeit- und Themenparks werden technisch immer aufwendiger, der Nervenkitzel immer schriller. Mit seinem „Fliegenden Theater“ ist das Braunschweiger Hightech-Unternehmen Simtec, ein Spezialist für Simulationstechnik, weltweit spitze. Gerade wurde in der chinesischen Millionenstadt Nanchang das größte Simulationstheater der Welt gestartet.

Mehr dazu auf dem Blog "Meine Region"


Regionale Konjunktur weiterhin krisenfest

Die Unternehmen im Braunschweiger Wirtschaftsraum profitieren von einem anhaltenden moderaten Aufschwung und beurteilen ihr konjunkturelles Umfeld auch im derzeitigen Sommer grundsätzlich positiv. Krisenhafte Entwicklungen wie die VW-Abgasaffäre oder die Erosion des europäischen Zusammenhalts haben in der Region noch keine breiten Bremsspuren hinterlassen. Allerdings ist eine gewisse Vorsicht bei den Investitions- und Beschäftigungsplanungen unverkennbar. Dies zeigt die jüngste Umfrage der IHK Braunschweig zum Konjunkturverlauf im zweiten Quartal 2016, die zeitlich nach dem Brexit-Votum Großbritanniens durchgeführt wurde.

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Braunschweiger Hafenbetriebsgesellschaft erzielt Rekordergebnis

Schiffs- und Bahnverladung am Containerterminal Braunschweig. (Foto: Hafen GmbH / Abdruck honorarfrei)

Mit einem Überschuss von über 295.000 Euro nach Steuern hat die Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig mbH in 2015 ihr bestes Ergebnis der Firmengeschichte abgeliefert. Dies geht aus dem jüngst veröffentlichen Jahresbericht hervor. So wurden 766.000 Tonnen im Schiffsgüterumschlag und 83.000 Tonnen per Bahn verladen. Gleichzeitig wurden fast 60.000 Standardcontainer umgeschlagen. Damit ist der Braunschweiger Hafen größter Containerbinnenhafen Norddeutschlands.

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StartGreen Award für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Innovative Start-ups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit können sich für den StartGreen Award 2016 bewerben. Der Community Preis für die grüne Gründerszene wird in vier Kategorien vergeben:
• Gründungskonzepte (noch nicht gegründet)
• Start-ups (bis 5 Jahre)
• junge Unternehmen (5 bis 15 Jahre)
• Gründungsförderakteure (u. a. Gründungszentren, Verbände).
Online-Bewerbungen sind bis zum 14. August möglich.

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Acht Stipendien für Künstlerinnen und Künstler

Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) hat im Auftrag des Landes Niedersachsen acht Stipendien im Bereich Bildende Kunst und Klangkunst vergeben. Das gemeinsame Förderprogramm Braunschweig PROJECTS der HBK Braunschweig und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ermöglicht internationalen Nachwuchstalenten in Niedersachsen künstlerisch zu arbeiten.

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WGP-Standpunktpapier führt durchs Schlüsselloch zu Industrie 4.0

Im Rahmen des Kongresses „Produktionsforschung 2016“ hat die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) ihr „WGP-Standpunktpapier Industrie 4.0“ präsentiert. „Wir wollen nicht das x-te Positionspapier auf den Weg bringen, sondern der Politik ebenso wie Unternehmern und Wissenschaftlern einen auf wissenschaftlich neuestem Stand stehenden, längerfristig anwendbaren Leitfaden an die Hand geben, um Industrie 4.0 in der Produktion möglich zu machen“, betonte WGP-Präsident Prof. Eberhard Abele.

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Neustart des BMWi-Wettbewerbs für digitale Startups

Der erfolgreiche Gründerwettbewerb "Digitale Innovationen" des Bundeswirtschaftsministeriums geht in eine neue Runde: Bewerben können sich Startups mit innovativen Geschäftsideen, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Neben Geldpreisen winken den Gewinnern Coaching, Mentoring und Vernetzungsaktivitäten. Gründungswillige sind aufgerufen, ihre Ideen bis zum 30. September 2016 einzureichen.

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Elektromobilität: Kabelloses Schnellladen mit hoher Leistung

Eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über 10 Kilowatt haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Mit der induktiven Ladetechnologie können PKWs genauso schnell aufgeladen werden, wie es bisher nur mit so genannten Schnellladesäulen möglich ist. Getestet wird die Technologie mit den „emilia“-Forschungsfahrzeugen in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Sie gehen dabei als Taxis in den Praxistest und werden auf den Stationen der „emil“-Elektrobusse induktiv geladen.

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Unternehmenspreis für Förderer von Kunst und Kultur

Mit dem Niedersächsischen KulturKontakte-Preis prämieren Land, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern Unternehmen, die durch nachahmenswerte Konzepte Kunst und Kultur in Niedersachsen fördern. Damit sollen Vorbilder für den Aufbau neuer Kooperationen gewürdigt und ein Forum zur Kontaktaufnahme zwischen Wirtschaft und Kultur geschaffen werden. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 31. August.

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Abfall als Ressource: Wettbewerb für "grüne" Geschäftsideen

Der Green Alley Award ist Europas einzige Auszeichnung für Start-ups der Circular Economy, die sich gezielt mit den Herausforderungen der Wegwerfgesellschaft, Ressourcenknappheit und Rückgewinnung von Rohstoffen auseinandersetzen. Bis zum 27. Juli 2016 können sich grüne Gründerinnen und Gründer aus ganz Europa mit Geschäftsideen für die Kreislaufwirtschaft und mit neuen Sichtweisen auf die Ressource Abfall für den Gründerpreis von Green Alley und der Crowdfunding-Plattform Seedmatch bewerben.

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Volkswagen Financial Services baut Standort in Braunschweig aus

Volkswagen Financial Services wird seine Kapazitäten in der Datenverarbeitung erweitern und hat dazu ein rund 36.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Heinrich-der-Löwe-Kaserne erworben. „Damit wird das Finanzcluster in Braunschweig weiter gestärkt. Außerdem bekräftigt Volkswagen erneut sein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Braunschweig“, kommentierte Oberbürgermeister Ulrich Markurth die Unternehmenserweiterung.
Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen. Der Finanzdienstleister ist das erste Unternehmen, das in dem neuen Gewerbegebiet baut.

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Bedeutendster Preis der Metrologie wurde in Braunschweig vergeben

Der Helmholtz-Preis, der bedeutendste Preis der Metrologie, wurde am Mittwoch, 22. Juni, im Seminarzentrum der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig im Rahmen des internationalen Helmholtz-Symposiums 2016 verliehen. In der Kategorie „Grundlagen“ überzeugte die Frankfurter Arbeitsgruppe um Reinhard Dörner mit einer messtechnischen Sensation. Ihr ist es gelungen, die verschwindend geringen Bindungsenergien zwischen Heliumatomen zu messen. Aus Cambridge kommen die Gewinner der Kategorie „Anwendungen“. Nicholas A. W. Bell und Ulrich Keyser haben eine bahnbrechende neue Methode der DNA-Analyse mit Nanoporen entwickelt, bei der maßgeschneiderte, gefaltete DNA-Moleküle eine entscheidende Rolle spielen.

Wirtschaftsjunioren bringen Gründer und Mentoren zusammen

Mit dem neuen Angebot „MentUp“ stellen die Wirtschaftsjunioren Braunschweig Gründerinnen und Gründern aus der Region geschulte Mentoren als „Sparringspartner“ zur Seite, der Erfahrungen mit einer eigenen Gründung oder als Führungskraft hat. Neben den Treffen mit den persönlichen Mentoren bietet das Programm auch den Austausch zwischen den „Mentees“, den Teilnehmern. Start ist im September 2016, die Bewerbung ist bis zum 30. Juli möglich.

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Delegationsreise in den Iran

Nach der erfolgreichen Wirtschaftsdelegationsreise nach Teheran im vergangenen Jahr möchte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies mit einer erneuten Reise vom 5. bis 9. November 2016 die bereits geknüpften Kontakte mit dem Iran weiter vertiefen und insbesondere Unternehmen, die sich neu für den iranischen Markt interessieren, eine Mitreise ermöglichen. Stationen der Reise sollen die Hauptstadt Teheran und die Wirtschaftsmetropole Tabriz sein. Die Anmeldung ist bis 5. August bei der IHK Hannover möglich.

Zusammenschluss von 1.500 IT-Experten erhält VW-Aufträge in Millionenhöhe

Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat der i3systems, einem Zusammenschluss von 17 IT-Dienstleistern aus der Region, die alle seit vielen Jahren für den Volkswagenkonzern tätig sind, zu ihrem gelungenen Start gratuliert: „Dieses Beispiel der regionalen Kooperation zeigt einmal mehr, dass wir gemeinsam stark sind. Unternehmen dieser Region bündeln ihre Kompetenzen und spielen im Konzert der Weltkonzerne mit“. Der IT-Verbund gab bekannt, von VW Aufträge in zweistelliger Millionenhöhe erhalten zu haben. Durch den Zusammenschluss der IT-Dienstleister sollen zukünftig auch solche Aufträge für Volkswagen abgewickelt werden, die bisher ausschließlich unter den international agierenden IT-Großkonzernen ausgeschrieben wurden. In dieses Segment der IT-Großprojekte von Volkswagen möchten die mittelständischen Unternehmer aus der Region hineinwachsen.

Geistesblitz oder Planung - Der kreative Moment

Was bedeutet Kreativität? Können wir beeinflussen, wie kreativ wir sind? Lässt sich Kreativität steuern? Diesen Fragen geht der vierte „Kleine Marktplatz“ der KreativRegion am Dienstag, 28. Juni, in den Räumen der Allianz für die Region nach. Neben kurzen Impulsvorträgen über Kreativität und zu Kreativitätstechniken sind die Teilnehmer eingeladen, gemeinsam die Probe zu machen und die Techniken in Kleingruppen live durchzuspielen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

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BMWi verlängert Innovationsberatung für kleine Unternehmen

Kleine Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und Handwerk können auch künftig die Leistungen von autorisierten Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen. Die Richtlinie für das Förderprogramm go-Inno (BMWi-Innovationsgutscheine) wurde bis Ende 2020 verlängert. Der Gutschein deckt 50 Prozent der Kosten ab, sowohl für eine Potenzialanalyse als auch für das Realisierungskonzept eines Innovationsprojektes.

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Braunschweig profitiert vom Tatendrang seiner Gründerinnen und Gründer

Die Festredner (von links): Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung, und Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, mit Florence Hahn, Leiterin des Technologieparks. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Jürgen Sperber)

Seit seiner Gründung 1986 seien aus dem Technologiepark Braunschweig 149 Firmen mit mehr als 1.600 überwiegend hochqualifizierten Arbeitsplätzen hervorgegangen, betonte Oberbürgermeister Ulrich Markurth beim Festakt zum 30. Geburtstag des Gründerzentrums der Braunschweig Zukunft GmbH vor rund 200 geladenen Gästen. 144 Gründerunternehmen hätten der rauen Luft des Marktes standgehalten. Über 90 Prozent hätten ihren Standort immer noch in Braunschweig.

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Neues "Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft" öffnet in Berlin

Das neue Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hat am Mittwoch, 8. Juni, in Anwesenheit von Bundesminister Gabriel seine neuen Räumlichkeiten in Berlin-Mitte eröffnet. Das Projektbüro ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Kompetenzzentrum soll die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständige Wirtschaftsbranche und Innovationsmotor noch stärker sichtbar machen und die Vernetzung zwischen Kultur- und Kreativunternehmen mit den traditionellen Wirtschaftsbranchen weiter vorantreiben.

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Wirtschaftsministerium reformiert Tariftreue- und Vergaberecht

Als erstes Bundesland passt Niedersachsen zum 1. Juli 2016 das Vergabegesetz des Landes an die im April in Kraft getretenen neuen vergaberechtlichen Regelungen des Bundes an. Ein entsprechender Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums wurde heute vom Niedersächsischen Landtag verabschiedet.

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Prognos attestiert Stadt "sehr gute Zukunftschancen"

Braunschweig hat erneut in einem bundesweiten Ranking hervorragend abgeschnitten. Der Stadt werden im Zukunftsatlas der Prognos AG, der am Freitag, 27. Mai, im Handelsblatt veröffentlicht wurde, „sehr hohe Zukunftschancen“ attestiert. „Unsere Stadt ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt und hat als Wirtschaftsstandort exzellente Karten“, kommentierte Oberbürgermeister Ulrich Markurth das Ergebnis.

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Ideen für die Mobilität der Zukunft gesucht

Die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesverkehrsministerium rufen erstmalig den Deutschen Mobilitätspreis aus. Unter dem Jahresthema „Innovationen für eine mobile Gesellschaft“ sind Start-ups, Unternehmen, Vereine, Verbände, Forschungsinstitutionen und Universitäten eingeladen, sich bis zum 3. Juli mit innovativen Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu bewerben.

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Digitale Initiative für den Mittelstand

Die Initiative „Digital Durchstarten“ unter Federführung von Facebook bietet kostenlosen Wissenstransfer über eine deutschlandweite Veranstaltungsserie für kleine und mittelständische Unternehmen, digitale Ressourcen wie Video-Tutorials, Präsentationen, Leitfäden und Brancheninformation, sowie Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit dem deutschen Mittelstand. Am Dienstag, 7. Juni, macht die Initiative mit der Veranstaltung „Marketing in einer mobilen Welt“ Station im Steigenberger Parkhotel Braunschweig.

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Neues Beratungsangebot findet Anklang bei Kreativen

v.l.n.r.: Steffi Matjeka vom Kunstverein Jahnstraße e. V. ließ sich von Laura Wiegmann (Fachbereich Kultur der Stadt Braunschweig) und Angela Wandrey (Braunschweig Zukunft GmbH) über Fördermöglichkeiten beraten. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel, Abdruck honorarfrei)

Nicht nur der Ort war ungewöhnlich, auch die direkte Zusammenarbeit der handelnden Personen war neu, als der Fachbereich Kultur und die städtische Wirtschaftsförderung im vergangenen Dezember zur ersten gemeinsamen Beratung im KingKing Shop in der Kastanienallee einluden. Doch bereits nach der Premiere war klar: Diese Kombination passt. Am 31. Mai geht die Beratung in die nächste Runde.

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Gründerquartier zeigt erstmals Flagge

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa (rechts) enthüllte vor der Gründervilla am Rebenring das Banner des Gründerquartiers gemeinsam mit (v.l.n.r.): Florence Hahn (Technologiepark der Braunschweig Zukunft), Dr. Karen Minna Oltersdorf (Haus der Wissenschaft), Frithjof Hansing (Protohaus), Dr. Manuela-Christina Hahn (Gründungsinkubator der TU Braunschweig), Chris Töppe (Protohaus), Angela Wandrey (Gründungsberaterin der Braunschweig Zukunft), Felix Martin Draheim (Torhaus Nord) und Jörg Saathoff (Gründungsinkubator der TU). (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Marek Kruszewski)

„Mit dem Ideeninkubator der Technischen Universität, dem Haus der Wissenschaft und dem Protohaus im Businesscenter Rebenpark nebenan haben wir zusammen mit Gründervilla und Technologiepark ein regelrechtes Gründerquartier direkt am Univiertel. Dazu gehören auch der Gründertreff Torhaus Nord und das Hackerspace Stratum 0.“ Mit diesen Worten enthüllte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa vor der Gründervilla am Rebenring ein Banner, das einen wichtigen Ausschnitt der Braunschweiger Gründerwelt anschaulich illustriert.

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Wirtschaftsminister Gabriel: Bei Digitalisierung jetzt schon weiter in die Zukunft denken

Das Bundeskabinett hat während seiner Klausur in Meseberg die bisherige Umsetzung der Digitalen Agenda bilanziert und die nächsten wichtigen Schritte beschlossen, die die digitale Transformation der Wirtschaft in Deutschland und Europa zum Erfolg machen sollen. Zu den beschlossenen Maßnahmen zählen u. a. die Förderung von Schlüsselkompetenzen, Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie der Ausbau der Förderprogramme zur Entwicklung digitaler Technologien. Die Plattform Industrie 4.0 wird Maßnahmen zum Transfer in die Praxis ergreifen und gezielt Kooperationen mit wichtigen nationalen und internationalen Partnern, wie China und Japan, vorantreiben.

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Aktualisierte BMWi-Publikation: Wirtschaftliche Förderung

Die Broschüre "Wirtschaftliche Förderung" ist ein Standardwerk zu den Förderangeboten des Bundes. In enger Bezugnahme auf die Förderdatenbank des Bundes bietet sie der gesamten Wirtschaft und allen anderen Interessierten Orientierungshilfen in der Förderlandschaft und informiert ausführlich über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, deren Konditionen und Antragswege.

Zum pdf-Download


Der Braunschweiger Gründerpreis ist erneut mit 10.000 Euro dotiert

Die Kickpack GmbH gewann 2014 den Braunschweiger Gründerpreis. (Foto: Braunschweigische Landessparkasse)

Zum vierten Mal nach 2010, 2012 und 2014 rufen Braunschweig Zukunft GmbH und Braunschweigische Landessparkasse Gründerinnen und Gründer auf, ihre Geschäftsidee einzureichen und sich um den Braunschweiger Gründerpreis 2016 zu bewerben. Mit insgesamt 10.000 Euro belohnen die Initiatoren kreative Ideen und den Mut zur Gründung eines eigenen Unternehmens.

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Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2016" ist eröffnet

Kreativschaffende können sich bis zum 30. Juni bei der siebten Auflage des Wettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" bewerben. Der Wettbewerb ist Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Eine Teilnahme steht allen Menschen in Deutschland offen, die mit einer besonderen kulturellen oder kreativen Geschäftsidee unternehmerisch tätig sind.

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Technologieforum zum Thema Digitale Geschäftsmodelle und Industrie 4.0

Zur Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers richten die Braunschweig Zukunft GmbH, die IHK Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig gemeinsam das nächste Braunschweiger Technologieforum aus. Das Thema am Montag, 23. Mai, 18:30 Uhr, im Haus der Wissenschaft lautet „Digitale Geschäftsmodelle und Lösungen für Unternehmen - Industrie 4.0“. Präsentiert werden innovative Ideen und Ergebnisse aus Hochschulinstituten, über die anschließend bei einem Imbiss trefflich diskutiert werden kann. So lautet einer der Vorträge: „Der Roboter als Kollege – das Potential der Mensch-Roboter-Interaktion“. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

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Industrie 4.0 ist Thema der European Innovators-Lounge

Was sind die Trends und Rahmenbedingungen bei Industrie 4.0 und Mobilität? Wie kann der niedersächsische Mittelstand dabei durch die aktuelle EU-Forschungs- und Innovationsförderung HORIZONT 2020 profitieren? Was machen Unternehmen anders, die hier bereits ganz vorne mitspielen? Diesen und weiteren Fragen geht die European Innovators-Lounge nach, die am Donnerstag, 9. Juni, 16 Uhr, im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) beginnt. Anmeldung bis 2. Juni.

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Messeförderung für junge Unternehmen

Existenzgründer und Jungunternehmen können für die Teilnahme an ausgewählten Messen im In- und Ausland von einer gemeinsamen Förderung des Bundeswirtschafts- und des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. profitieren. Hier geht es zum aktuellen Auslandsmesseprogramm und weiterführenden Informationen:

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"BS-Hotspot": Öffentliches WLAN in der Innenstadt gestartet

Karsten Schmidt, Geschäftsführer htp, Julien Mounier, Vorstandsmitglied BS|ENERGY und Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa (v.l.n.r.) starteten mit BS|HotSpot öffentliches und kostenloses WLAN in der Braunschweiger Innenstadt. (Foto: BS Energy / Marek Kruszewski)

„Wir wollen eine attraktive Innenstadt mit großer Aufenthaltsqualität bieten. Dazu gehört für immer mehr Menschen neben Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und einem stimmigen Stadtbild die Verfügbarkeit mobilen Internets“, kommentierte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa den Start des öffentlichen WLAN-Netzes am Freitag, 29. April. Nachdem der Rat der Stadt einen Antrag zur Errichtung eines WLAN-Netzes beschlossen hatte, taten sich die Partner htp und BS Energy zusammen und starten nun mit einem öffentlichen und kostenlosen WLAN an den Standorten Schlossplatz einschließlich Ritterbrunnen sowie Abschnitten der Dankwardstraße und Georg-Eckert-Straße, Bohlweg und Kohlmarkt.

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Unternehmen präsentierten sich beim best choice-SLAM

Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, gemeinsam mit den Teilnehmern des ersten best choice-Slams. V.l.n.r.: Annika Petersohn (BS|ENERGY), Chris Burstein (ESE Engineering und Software-Entwicklung GmbH), Gerold Leppa, Slam-Gewinner Sebastian Heise (Öffentliche Versicherung Braunschweig) und Jan Kekeritz (Volkswagen Financial Services AG) (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Stephen Dietl)

Beim ersten best choice-Slam am 28. April konnte Sebastian Heise von der Öffentlichen Versicherung Braunschweig mit seinem Kurzvortrag die best choice-Trophäe mit nach Hause nehmen. Die rund 230 Zuschauerinnen und Zuschauer kürten ihn in der komplett gefüllten Aula im Haus der Wissenschaft zum Gewinner. Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH veranstaltete den best choice-Slam im Rahmen der Initiative best choice, die Braunschweigs Vorteile als Arbeits- und Lebensstandort aufzeigt und von der Braunschweig Zukunft GmbH als Partnerin unterstützt wird.

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Braunschweig Zukunft GmbH empfing vier Schüler zum Zukunftstag 2016

Florence Hahn (links), Leiterin des Technologieparks Braunschweig, und Gründungsberaterin Angela Wandrey empfingen die Schüler zum Zukunftstag bei der Braunschweig Zukunft GmbH. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Maria Ruß)

Vier Braunschweiger Schüler nutzten den Zukunftstag am 28. April für einen Einblick in die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH. Im Technologiepark am Rebenring lernten sie die vielfältigen Aufgaben der Wirtschaftsförderung kennen. Existenzgründungsberaterin Angela Wandrey erklärte ihnen die Chancen und Herausforderungen der beruflichen Selbstständigkeit, bevor die vier Jungs gemeinsam mit Technologiepark-Leiterin Florence Hahn das Gründerzentrum erkundeten. Dabei statteten sie den Start-up-Unternehmen Fabmaker und Das Filament einen Besuch ab, wo sie spannende Einblicke in die Welt des 3D-Drucks gewannen.

Deutsch-indischer Ideenwettbewerb zum Thema Abfallentsorgung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ruft im Rahmen seiner Kampagne „Shaping the Future – Building the City of Tomorrow“ gemeinsam mit der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ vom 27. April bis 10. Juni einen deutsch-indischen Ideenwettbewerb aus. Unter dem Motto „Vom Abfall zum Wertstoff – wie machen wir Gold aus Müll?“ werden nachhaltige und innovative Ideen für das Entsorgungsproblem in indischen Städten gesucht.

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Plattform Industrie 4.0 etabliert sich als zentraler Partner für Unternehmen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka haben auf der Hannover Messe eine positive Bilanz nach einem Jahr Plattform Industrie 4.0 gezogen. „Die Plattform Industrie 4.0 hat sich seit ihrer Gründung vor einem Jahr zu einem der größten Netzwerke weltweit im Bereich Digitalisierung der Industrie entwickelt“, so Gabriel.

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BMWi verlängert Messe-Förderprogramm für junge innovative Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Förderprogramm zur Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland um weitere drei Jahre bis Ende 2019 verlängert. Mit einem Fördervolumen von 2,6 Millionen Euro werden ab 2017 etwa 600 Stände auf über 50 Messen pro Jahr gefördert.

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Wettbewerb "Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2016" ist eröffnet

Zum 49. Mal vergibt das Bundeswirtschaftsministerium den "Deutschen Wirtschaftsfilmpreis". Er ist einer der ältesten Filmpreise in Deutschland. Die Gewinner erhalten Geldpreise in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Der Preis wird in den Kategorien Wirtschaftsfilme (Kurz- und Langfassungen), Imagefilme aus der Wirtschaft, Audiovisuelle Beiträge für digitale Medien sowie Nachwuchsfilme vergeben. Interessierte können sich mit ihren Filmbeiträgen bis zum 12. Juni kostenlos online anmelden.

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Positionspapier zur Zukunft des Handwerks unterzeichnet

Auf ein gemeinsames Positionspapier für ein „starkes Handwerk" haben sich Niedersachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Olaf Lies und Vertreter der Handwerkskammern in Hannover verständigt. Damit das Handwerk als Motor der Binnenwirtschaft auch in Zukunft stark bleibe, seien Handlungsschwerpunkte vor allem in den Bereichen der Fachkräftesicherung, Digitalisierung sowie Innovation und Innovationsförderung erforderlich. Außerdem gelte es, neue Zukunftsmärkte für sich zu erschließen wie z.B. die Elektromobilität, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

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Innovationen finden, schützen und umsetzen

Innovative Ideen in marktfähige Produkte verwandeln – vor dieser Herausforderung stehen besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Eine Informationsveranstaltung bei der NBank in Hannover am 3. Mai von 12 bis 17 Uhr setzt sich mit geeigneten Strategien für KMU auseinander. Die Anmeldefrist endet am 29. April.

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Stadt Braunschweig zieht positive Bilanz zum "Schaufenster Elektromobilität"

Anlässlich der Ergebniskonferenz des bundesweiten Schaufensterprogramms Elektromobilität in Leipzig hat Oberbürgermeister Ulrich Markurth ein positives Resümee des Projekts für die Stadt Braunschweig gezogen: „Das Schaufenster war für uns und die Metropolregion ein wichtiger Impuls, um das Thema Elektromobilität in unsere Strategien zu integrieren und uns intensiv mit der Mobilität der Zukunft zu beschäftigen. Viele Institute und Unternehmen haben die Möglichkeiten der E-Mobilität in konkreten Projekten erforscht und getestet.“
Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg wurde von der Bundesregierung als eine von vier Regionen zum „Schaufenster Elektromobilität“ ernannt. Mit Fördergeldern und Eigenmitteln wurden in der Schaufensterregion zwischen 2012 und 2015 innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Elektromobilität durchgeführt, um die elektromobile Zukunft zu beschleunigen.

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Erfahrungswerkstatt Fachwissen: Ressourceneffizienz

Neben den positiven ökologischen Aspekten schafft die Steigerung der Ressourceneffizienz u.a. Wettbewerbsvorteile, kann Versorgungsengpässe vermeiden und ist direkt mit dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen verbunden. Die Erfahrungswerkstatt Fachwissen der Regionalen Energieagentur zeigt am Donnerstag, 12. Mai, am Beispiel der Wolfsburger Industriewäscherei Ruess GmbH auf, welche Ressourceneinsparungen möglich sind. Des Weiteren informiert Prof. Dr.-Ing. Holger Brüggemann von der Niedersächsischen Lernfabrik für Ressourceneffizienz (NiFaR) über Möglichkeiten zur Verbesserung der Materialeffizienz in Produktionsprozessen.

Infos und Anmeldung


Delegationsreise für Unternehmen nach Indonesien und Singapur

In der Zeit vom 21. bis 27. August 2016 wird Staatssekretärin Daniela Behrens mit einer Wirtschaftsdelegation Indonesien (Jakarta) und Singapur besuchen. Im Mittelpunkt der Reise sollen wirtschaftliche und politische Gespräche, Veranstaltungen mit Niedersachsenpräsentationen, Kooperationsveranstaltungen sowie Unternehmensbesichtigungen stehen. Die Delegationsreise wird vom Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der IHK Hannover organisiert. Unternehmerinnen und Unternehmer können sich bis zum 19. Mai anmelden.

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Braunschweigs Elektrobus "emil" reist zur Leipziger Messe

 (Foto: Braunschweiger Verkehrs-GmbH)

Am 14. und 15. April findet in der Leipziger Messe die Ergebniskonferenz der vier Bundesschaufenster Elektromobilität statt, bei der auch das Braunschweiger Leuchtturmprojekt "emil" vertreten sein wird. Aus dem Projekt "emil = Elektromobilität mittels induktiver Ladung", bei dem die Energieaufnahme der Elektrobusse von 200 KW über ein Magnetfeld berührungsfrei per Schnellladung stattfindet, reist auch ein 18 Meter Elektro-Gelenkbus nach Leipzig. Regulär verkehrt der Bus auf der Braunschweiger Ringlinie 419 und hat am ersten Aprilwochenende seine "Reifeprüfung" als leistungsfähiger Linienbus abgelegt.

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Ausbildungsleiter tagen in Braunschweig

Wie können Flüchtlinge in der betrieblichen Ausbildung Fuß fassen? Wie können Auszubildende mit digitalen Medien optimal lernen? Rund 120 Ausbildungsleiter aus führenden Ausbildungsbetrieben diskutieren am 13. und 14. April in Braunschweig über aktuelle Themen wie diese. Sie sind Gäste der Jahrestagung des Kuratoriums der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung (KWB), die in diesem Jahr unter anderem am Standort der Westermann Gruppe in Braunschweig gemeinsam mit der Teutloff-Akademie stattfindet.

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Grundsteinlegung für das Lilienthalhaus am Braunschweiger Forschungsflughafen

 (Visualisierung: Cube Visualisierungen)

Die Strahlkraft des innovativen Forschungsflughafens Braunschweig wird durch ein neues Leuchtturmprojekt weiter erhöht: Am Montag, 4. April, wurde der Grundstein für das hochmoderne Lilienthalhaus gelegt. Es ist als zentrales Dienstleistungszentrum für Luft- und Raumfahrt sowie Mobilität konzipiert und wird von der Volksbank BraWo Projekt GmbH realisiert. Es soll luftfahrtaffinen Unternehmen, Ingenieurbüros und wissenschaftlichen Einrichtungen die Möglichkeit geben, sich im Nucleus des international bedeutenden Forschungs- und Technologiestandorts zu entwickeln. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Frühjahr 2017 geplant. Die Baukosten betragen rund 16 Millionen Euro.

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Nächste Runde der OptecNet Start-up Challenge

Start-ups der Photonik-Branche aufgepasst! Die Bewerbungsphase für die OptecNet Start-up Challenge läuft bis 30. April 2016. Der Gewinner der Challenge erhält unter anderem 10.000 Euro Preisgeld, der Zweitplatzierte 2.500 Euro. Bewerben können sich Vertreter von Gründungsprojekten und Unternehmensvertreter, deren Unternehmen jünger als 3 Jahre sind sowie weniger als 1 Million Euro Umsatz pro Jahr mit Produkten der Photonik-Industrie machen und für die die EU-Kleinstunternehmerregelung gilt.

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Startschuss für zweiten Wettbewerb "Gemeinsam kreativ"

„Was einer allein nicht schafft, das machen wir zusammen." Um das Genossenschaftsprinzip stärker in wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Prozesse zu integrieren, hat das Landeswirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V. den zweiten landesweiten Wettbewerb „Gemeinsam kreativ" gestartet. Gesucht werden genossenschaftliche Unternehmenskonzepte in den Themenfeldern „Technische und soziale Infrastruktur nachhaltig sichern“, „Infrastruktur für innovative Wirtschaftsaktivitäten entwickeln“ sowie „Gemeinschaftsleben verbessern“. Bewerben können sich bis 31. August 2016 alle Personen mit einer ausgereiften und realisierbaren Konzeptidee. Es winken Geldpreise im Wert von 4.500 Euro, 3.000 Euro und 2.000 Euro sowie ein Sonderpreis in Höhe von 500 Euro.

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Gewerbeflächenkonzept eröffnet neue Chancen für Wirtschaft und Stadtentwicklung

Braunschweig geht neue Wege in der Gewerbeflächenvorsorge: Neben der schon bekannten und praktizierten Bereitstellung von traditionellen produktionsorientierten Gewerbeflächen am Stadtrand soll künftig ein neuer Schwerpunkt auf gemischte Entwicklungsgebiete in der Stadt, vornehmlich für wissensbasierte Unternehmen, gelegt werden.
Dies ist die Quintessenz des Gewerbeflächenentwicklungskonzeptes, das in Bezug auf Flächen und Infrastruktur eine gesamtstädtische Strategie bis 2030 festlegen soll und das die Verwaltung jetzt den politischen Gremien vorlegt.

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Starker Impuls für regionale Zusammenarbeit

Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Salzgitter, Ulrich Markurth und Frank Klingebiel, schlagen vor, im Bereich nördlich der A39 an der Stadtgrenze zwischen Braunschweig und Salzgitter ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet zu schaffen, das beide Städte gemeinsam entwickeln. Sie haben am Freitag, 1. April, eine gemeinsame Vorlage in die politischen Gremien beider Städte eingebracht mit dem Ziel, die Umsetzbarkeit eines solchen interkommunalen Gewerbe- und Industriegebietes Brauschweig-Salzgitter zu prüfen.

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Industrie 4.0 im Praxistest: 10. Deutsch-Japanisches Wirtschaftsforum in Hannover

Das Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum stellt erneut das Thema „Industrie 4.0“ in den Mittelpunkt. Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums feiert das Forum am 27. April sein 10-jähriges Jubiläum auf der HANNOVER MESSE. Spannende Beiträge zur praktischen Umsetzung in der Industrie, Datensicherheit und Auswirkungen auf die Arbeitswelt werden unter anderem von Siemens, PricewaterhouseCoopers, Mitsubishi Electric und Ernst&Young erwartet. Zum Auftakt des Forums bietet die Deutsche Messe interessierten Teilnehmern einen Rundgang zum Thema „Industrie 4.0“.

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Faszination 3D-Druck

Produkte in nahezu allen Formen und Farben können mit einem 3D-Drucker hergestellt werden. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel)

Spannende Einblicke in die „Zukunftsvision 3D-Druck“ bot das gleichnamige Expertenforum der Braunschweiger Firma Fabmaker und des Instituts für Elektronische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig am Dienstag, 29. März. Im Kongresssaal der IHK Braunschweig tauschten sich etwa 60 Teilnehmer mit Referenten aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Entwicklungen und neueste Fertigungsmöglichkeiten aus. Neben den Potenzialen für die Wirtschaft stand auch die Bedeutung des 3D-Drucks für die Schul- und Berufsbildung im Mittelpunkt. „Wir sind mit der Resonanz hoch zufrieden. Nach der bereits guten Premiere im Vorjahr konnten wir unser Expertenforum weiter ausbauen. Auch im nächsten Jahr soll es wieder ein Forum zum 3D-Druck geben“, so Dean Ciric, Geschäftsführer der Firma Fabmaker, die ihren Sitz im Technologiepark der Braunschweig Zukunft GmbH hat.

Mehr zur Firma Fabmaker und zum Thema 3D-Druck


Aktualisierte Publikation gibt Tipps zur Existenzgründung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Publikation „GründerZeiten“ aktualisiert. Die vollständig überarbeitete Ausgabe Nr. 1 der GründerZeiten skizziert die 10 wichtigsten Schritte von der Idee bis zur Existenzgründung. Darüber hinaus gibt sie erste Hinweise auf Informations- und Beratungsstellen. Gründerinnen und Gründer erfahren, welche Starthelfer ihnen hierzulande zur Seite stehen und welche Förderangebote das BMWi bereithält.

Zur Broschüre als pdf...


Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft

Der BfW-Landesverband Niedersachsen/Bremen will beim 34. Hannover-Forum am 19. April im Hotel und Congresscentrum Wienecke XI. in Hannover der Frage nachgehen, wie angesichts aktueller Herausforderungen schnell und effizient dringend erforderlicher bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Gäste sind unter anderen die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt, die Bremer Senatsbaudirektorin Professorin Dr. Iris Reuter und Hannovers Stadtbaurat Uwe Bodemann. Die Anmeldung ist bis 15. April möglich.

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Workshop: Stärkung des Mittelstands durch Förderung und Internationalisierung

Der Verein Forum ElektroMobilität lädt am 11. Mai zum Mittelstands-Tag nach Berlin. Der Workshop „Stärkung des Mittelstands durch Förderung und Internationalisierung“ soll den Teilnehmern Informationen über praxisnahe Internationalisierungsstrategien für den Mittelstand, die Realisierung entsprechender Kooperationen sowie Ansprechpartner und Unterstützungsmöglichkeiten für Auslandsgeschäfte liefern.

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Workshop: Industrie 4.0 für den Mittelstand

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF) der TU Braunschweig lädt Unternehmerinnen und Unternehmer am Donnerstag, 31. März, zu einem Workshop zum Thema Industrie 4.0 ein. Als Bestandteil des Niedersächsischen Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0 wird das IWF in den kommenden drei Jahren geförderte Schulungen anbieten und Unternehmen der Region auf dem Weg zur Digitalisierung unterstützen. Der Workshop stellt das Kompetenzzentrum vor, bietet Chancen zur Vernetzung und widmet sich den Fragen: Welche Anforderungen haben kleine und mittlere Unternehmen der Region? Welche Themen sind für Sie besonders relevant?
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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China Convention im Zeichen des Gründergeistes

Eines der diesjährigen Themen der Hannover Messe lautet „Was Gründer wollen“. Ein idealer Anlass für die 3. China Convention am 26. April sich begleitend zur Hannover Messe mit den Fragestellungen der ambitionierten Start-ups in China und Deutschland zu beschäftigen. Initiiert durch den Verein Wirtschaft der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, die Industrie- u. Handelskammer und den Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft UVN kommen junge und mittelständische Unternehmer zusammen, um Chancen für die Zukunft zu ergreifen.

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Neuer Wettbewerb "Kreativpioniere Niedersachsen" startet

Beim neu ins Leben gerufenen Wettbewerb "Kreativpioniere Niedersachsen" werden bis zu zwölf Kreativschaffende ausgezeichnet, die die Jury mit ihrer Geschäftsidee, Tätigkeit oder besonderen Unternehmerpersönlichkeit überzeugen. Gesucht sind Designer, Musiker, Künstler, Architekten oder Neudenker und Ideenumsetzer aus anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Wettbewerb wird vom Wirtschaftsministerium über zwei Jahre in Höhe von 320.000 Euro gefördert. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten u. a. ein individuelles Coaching. Bewerbungsschluss ist am 1. Mai 2016.

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ICAO-Generalsekretärin besucht LBA und Forschungsflughafen

Dr. Fang Liu, Generalsekretärin der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO), besuchte am Montag, 14. März, das Luftfahrt-Bundesamt, die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie mehrere Forschungseinrichtungen am Flughafen Braunschweig. Die ICAO stellt international verbindliche Normen für die Zivilluftfahrt auf.

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BMWi will mehr Risikokapital in Deutschland

Mit zwei neuen, großvolumigen Instrumenten will das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) den Standort Deutschland attraktiver für Wagniskapital machen. Der mit der KfW initiierte Ko-Investitionsfonds „coparion“ hat ein Volumen von 225 Millionen Euro und richtet sich an Unternehmen in der Start-up- und frühen Wachstumsphase. Zusammen mit ERP-Sondervermögen und Europäischem Investitionsfonds (EIF) wurde zudem die ERP/EIF-Wachstumsfazilität vereinbart, die mit einem Volumen von 500 Millionen Euro Unternehmen in der kapitalintensiven Wachstumsphase unterstützen soll.

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Wirtschaftsförderung nach Umzug mit neuen Kontaktdaten

Wegen des Umzugs vom Rebenring in das Innenstadtgeschäftshaus Schuhstraße 24 ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft ab sofort unter neuen Kontaktdaten erreichbar:

Tel. (05 31) 4 70 34 40
Fax (05 31) 4 70 34 44
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@braunschweig.de

Die Gründerberatung und das Gründungsnetzwerk Braunschweig bleiben am Rebenring, ziehen aber von der Gründervilla in den benachbarten Technologiepark.

Zu den Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" startet

Bundeswirtschaftsministerium und DIHK haben das Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" ins Leben gerufen. Das Netzwerk bietet Unternehmen, die sich für Flüchtlinge engagieren oder engagieren wollen, Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement. Zudem liefert es Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung und ermöglicht Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen den Unternehmen.

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Erneuerbare Energien effektiv speichern

Das Programm zur Förderung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen läuft weiter. Es soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen anregen und bietet dazu zinsgünstige KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums. Die geförderten Systeme leisten einen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaik-Anlagen in den Strommarkt. Es gelten gewisse Fördervoraussetzungen.

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Über 200 Besucher erkunden das Protohaus

 (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel)

„Wir sind überwältigt“, schrieben Chris Töppe und Frithjof Hansing am Tag danach auf ihrer Facebook-Seite. Denn der Open Lab Day im von ihnen gegründeten „Protohaus“ am Don-nerstag, 3. März, war ein voller Erfolg. Mehr als 200 Gäste waren gekommen, um die High-Tech-Werkstatt zu erkunden und sich vom Konzept des gemeinnützigen Unternehmens zu überzeugen. Zielgruppe sind Studenten, Tüftler und Gründer ebenso wie kleine Unternehmen, die nicht über die moderne Technik verfügen. Hier können Ideen auf Tauglichkeit getestet werden, indem mit Hilfe moderner Verfahren Prototypen (rapid prototyping) hergestellt werden.

Beim Open Lab Day konnten die Besucher zudem Vorschläge machen, welche Maschinen die Einrichtung des Protohaus ergänzen und zu welchen Themen Workshops angeboten werden könnten. „Wir werden das Feedback und die Ideen in die weiteren Planungen aufnehmen“, so Hansing. Die Eröffnung des Protohaus ist voraussichtlich am 7. April.

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Über 1,7 Millionen mehr Fahrgäste nutzten Busse und Bahnen in Braunschweig

 (Foto: Braunschweiger Verkehrs-GmbH)

Die Braunschweiger Verkehrs-GmbH blickt in ihrer Bilanz mit steigenden Fahrgastzahlen und einem guten Jahresergebnis auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. „Erstmals wurde im vergangenen Jahr die Grenze von 40 Millionen Fahrgästen in Braunschweig überschritten", sagt Carsten Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Verkehrs-GmbH.

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Mit Fleiß zum Ausbildungsplatz

Direkt nach der Schule einen Ausbildungsplatz finden – das ist der Wunsch vieler Schüler. Gleichzeitig suchen viele Betriebe händeringend nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern. Das Projekt „Garantie für Ausbildung“ soll nun die Interessen beider Seiten zusammenbringen. Dabei schließen die Schüler mit der Schule, der Kreishandwerkerschaft Region Braunschweig-Gifhorn und der Braunschweig Zukunft GmbH einen Vertrag, der ihnen bei Erreichen bestimmter schulischer Voraussetzungen eine Vermittlung in einen Ausbildungsplatz garantiert.

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Umfassendes Bild vom Markt für Büroimmobilien

Stephan Lechelt (l.) und Hermann Altmeppen prä-sentieren mit Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa den ersten Braunschweiger Büroimmobilienbericht. (Foto: J. Sperber / Abdruck honorarfrei)

Als eine Investition in die Standortattraktivität hat Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa den Büroimmobilienmarktbericht der Altmeppen Gesellschaft für Immobilienbewertung und -beratung mbH bezeichnet. „Mit dem Büroimmobilienmarktbericht wurde Transparenz auf einem wichtigen Teilmarkt der Immobilienbranche hergestellt, die Voraussetzung für Entscheidungen über hohe Investitionen ist“, sagte er bei der Präsentation der Studie am Dienstag, 1. März, in den Räumen der Immobiliengesellschaft.

Weitere Informationen und Download des Berichts


Welcome Center in Braunschweig eröffnet

Akteure, Partner und Förderer eröffnen das Welcome Center der Region am Standort Braunschweig (v.l.): Dr. Bernd Meier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Braunschweig, Maria Isabel Cáceres Guerrero, Welcome Center Managerin, Michael Doering, Vorstandsvorsitzender der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Matthias Wunderling-Weilbier, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Braunschweig, Sophie Kühn und Noemi Rodriguez López, Welcome Center Managerinnen, Harald Eitge, Leiter der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar, Oliver Syring, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH (Foto: Allianz für die Region GmbH/ Sebastian Dorbrietz)

Am Dienstag, 23. Februar, wurde das zweite Büro des Welcome Centers der Region im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar eröffnet. Oberbürgermeister Ulrich Markurth würdigte während der Eröffnungsfeier das Engagement aller Beteiligten und freute sich über das neue Angebot in der Stadt: „Braunschweig ist eine internationale Stadt, die stetig wächst und qualifiziertes Personal sowohl im Bereich Wissenschaft und Forschung als auch im Erziehungs- und Pflegesektor braucht. Mit dem Welcome Center werden Fachkräfte aus dem Ausland dabei unterstützt, hier Fuß zu fassen.“

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KlimaTreff "Nutzung Erneuerbarer Energien"

Was kann Elektromobilität zur Energiewende beitragen? Welche Zukunft hat sie und welche Umwelteffekte sind zu erwarten? Welche Anforderungen an die Elektromobilität bestehen in Städten und ländlichem Raum in unserer Metropolregion? Mit diesen Fragen setzt sich der 3. KlimaTreff "Mobilität" im Rahmen des Projekts "EnerKlim - Energiewende im Klimawandel in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg" am Donnerstag, 25. Februar, von 14:00 bis 16:30 Uhr in den verdi-Höfen in Hannover auseinander. Um Anmeldung wird gebeten.

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Bund fördert Batterieforschung mit 4,8 Millionen Euro an der TU Braunschweig

Beispiel für die vernetzte Batterieproduktion: Maschinenbauingenieur Benjamin Neef ruft Maschinendaten in der Battery LabFactory Braunschweig ab. (Foto: BLB/TU Braunschweig/Keppel Photography)

Drei Forschungsprojekte für die Entwicklung und die Produktion leistungsfähiger und kostengünstiger Batteriezellen für die Elektromobilität und stationäre Energiespeicherung starteten Anfang dieses Jahres an der Battery LabFactory Braunschweig (BLB). Gefördert werden die Verbundprojekte an der TU Braunschweig mit insgesamt 4,8 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Finanztipps für Gründer

Beim ersten Gründerforum 2016 des Gründungsnetzwerks Braunschweig steht das Thema Geld im Mittelpunkt. Martina Adamski von der NBank spricht am Donnerstag, 25. Februar, 18 Uhr, im Rollei-Zentrum für Existenzgründer, Salzdahlumer Straße 196, zum Thema „Finanzierung von Existenzgründung und Wachstum – Förderprogramme der NBank und der KfW-Bank“. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

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TV-Bericht über Braunschweiger Forschungswohnung

Handfeste wissenschaftliche Erkenntnisse liefert ein Apartement der städtischen Nibelungen-Wohnbau-GmbH im Braunschweiger Stadtteil Heidberg. Wie das geht, war am Donnerstag, 18. Februar, in der TV-Sendung Hallo Niedersachsen im NDR zu sehen.

Der Beitrag in der Mediathek


Unterstützung für kulturelle und künstlerische Projekte

v.l.n.r.: Steffi Matjeka vom Kunstverein Jahnstraße e. V. ließ sich von Laura Wiegmann (Fachbereich Kultur der Stadt Braunschweig) und Angela Wandrey (Braunschweig Zukunft GmbH) über Fördermöglichkeiten beraten. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel, Abdruck honorarfrei)

Zur nächsten gemeinsamen Beratung für Kultur- und Kreativschaffende laden der städtische Fachbereich Kultur und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH am Dienstag, 23. Februar, von 13 bis 17 Uhr in den KingKing Shop, Kastanienallee 60, ein. Die Beratung ist kostenlos, eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

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Wirtschaftsförderung macht am Rebenring Platz für Gründer - und zieht ins Zentrum der Stadt

Die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft wechselt ihre Geschäftsadresse: Sie verlässt die Gründervilla und bezieht gemeinsam mit der Stadtmarketing GmbH Räume im Innenstadt-Geschäftshaus Schuhstraße 24. Der Umzug beider Gesellschaften ist Ende Februar geplant und soll Anfang März beendet sein. Die Gründerberatung und das Gründungsnetzwerk Braunschweig behalten ihren Sitz im Technologiepark am Rebenring.

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Gleisanlagen im Hafen erfordern hohe Investitionen

Blick aus der Vogelperspektive auf den Braunschweiger Hafen. (Foto: Hafen Betriebsgesellschaft Braunschweig mbH)

Überdurchschnittlich hohe Unterhaltungsinvestitionen von rund 1,2 Millionen Euro stehen im Braunschweiger Hafen an. Schwerpunkt der Instandsetzung ist die Ertüchtigung der hafeneigenen Bahngleise. In „normalen“ Geschäftsjahren schlägt dieser Posten nur mit durchschnittlich 100.000 Euro zu Buche. Der erhöhte Umfang der Instandhaltung ist durch eine Förderung des Bundes und des Landes Niedersachsen von rund einer Million Euro möglich geworden.

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Gewinner des Wettbewerbs "Ressourceneffizienz für die Region" werden geehrt

Die Regionale EnergieAgentur zeichnet am Donnerstag, 3. März, um 15 Uhr, die Preisträger des Wettbewerbs "Ressourceneffizienz für die Region" aus. Prämiert werden Unternehmen, Kommunen und kommunale Unternehmen, die beispielhafte Projekte aus den Bereichen Energie- und Materialeffizienz umgesetzt haben. Die Teilnahme an der Preisverleihung in der Fürst Lounge der Volkswagen Halle ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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Braunschweig ist attraktiv für Investitionen

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, Hermann Altmeppen und Stephan Lechelt, Geschäftsführer der Altmeppen Gesell-schaft, Gastredner Mark Rosenkranz, Sprecher des Vorstan-des der EDEKA Minden-Hannover Stiftung, und Ingrid Lutz vom Facility Management der Öffentlichen Versicherung Braunschweig beim Immobilienfrühstück im BZV Medienhaus. (Foto: Sperber/ Abdruck honorarfrei)

Rund 125 Gäste kamen am Freitag, 12. Februar, zum jährlichen Immobilienfrühstück der Braunschweig Zukunft GmbH in das Medienhaus des Braunschweiger Zeitungsverlages (BZV), um sich über langfristige Trends im Lebensmitteleinzelhandel und deren Auswirkungen auf Standortentscheidungen zu informieren, Kontakte zu knüpfen und sich rund um das Thema Immobilien auszutauschen.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement in mittelständischen Unternehmen

Wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in mittelständischen Unternehmen trotz knapper Ressourcen gelingen kann, zeigt die Allianz für die Region GmbH bei einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 16. März, von 16 bis 18 Uhr in der Frankfurter Straße 284. Interessierte können sich kostenfrei über das Netzwerk und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit informieren und sich mit anderen Teilnehmern austauschen. Anmeldungen sind bis 2. März möglich.

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Wirtschaftsfaktor Asse

Mit der Asse sei nicht nur die Last der Sanierung des Endlagers Asse II verbunden, sie sei auch als Chance zu verstehen, zitiert der Rundblick/Nord-Report aus Hannover vom 29. Januar den Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König. Nach einem im Auftrag des BfS erstellten Gutachten des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung gingen davon erhebliche Beschäftigungseffekte aus. Die Gutachter hätten zwischen 540 und 570 Vollzeitstellen für die Region errechnet. Diese Zahl könne sich noch erheblich erhöhen, wenn mit den geplanten Investitionen begonnen werde. Das Gutachten gehe von einer erhöhten wirtschaftlichen Dynamik und Innovationskraft in der Region aus, die eine Steigerung der Attraktivität des Wohnstandortes einschließen.

Wirtschaftsdezernent Leppa gratuliert Gründer Jan-Philipp Mai zu Einladung nach Berlin

„Dies ist ein schöner Erfolg für unser Technologiepark-Unternehmen und ein Beispiel für geglückte Förderung aus dem städtischen Gründerfonds und die Unterstützung in einem gut ausgestatteten Technologiepark“, kommentierte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa die Einladung des jungen Unternehmens JPM Silicon GmbH zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin und gratulierte dessen Gründer Jan-Philipp Mai. „Unsere umfassende Gründerförderung hat schon vielen jungen Unternehmen beim Start in die Selbstständigkeit helfen können. Der Technologiepark ist ein anerkanntes Innovationszentrum und ein wirksames Instrument der Wirtschaftsförderung.“ Unter seinem Dach seien seit seiner Gründung vor fast 30 Jahren 149 noch heute am Markt tätige Unternehmen hervorgegangen, die 1.600 Arbeitsplätze geschaffen haben. 90 Prozent von ihnen seien in Braunschweig geblieben.

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Braunschweiger Start-Up zu Gast im Schloss Bellevue

Als einer der ausgewählten Aussteller reist das junge Braunschweiger Unternehmen JPM Silicon im Juni 2016 zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin. Das Start-up wurde aus über 600 Bewerbern von einer hochkarätigen Jury an den Amtssitz des Bundespräsidenten eingeladen. Im Park von Schloss Bellevue präsentiert das Unternehmen für zwei Tage seine nachhaltigen und energieeffizienten Prozesse für die Silizium- und Solarsiliziumindustrie einer interessierten Öffentlichkeit.

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50 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung in Unternehmen

Bis 2020 stellt das Land Niedersachsen rund 50 Millionen Euro an EFRE-Mitteln zur Förderung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen bereit. Förderfähig sind betriebliche Innovationen in den sieben niedersächsischen Kernbereichen Mobilitätswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Energiewirtschaft, Land- und Ernährungswirtschaft, Digital- und Kreativwirtschaft, Neue Materialen / Produktionswirtschaft und Maritime Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen könnten für Forschungs- und Entwicklungsprojekte Zuschüsse bis zu 500.000 Euro oder verzinsliche Darlehen bis zu einer Million Euro beantragen, Großunternehmen bekämen nur Darlehen, teilte das Landeswirtschaftsministerium mit.

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Workshop zur Nutzung von Silizium und Diamant in der Photonik

Gemeinsam mit dem Institut für Hochfrequenztechnik der TU Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt veranstaltet die PhotonicNet GmbH am 8. und 9. März im Haus der Kulturen in Braunschweig einen Workshop zu den Themen „Siliconphotonics“ und „Diamond Nanophotonics“. Im Mittelpunkt stehen die Materialien Silizium und Diamant und ihre Potenziale in den Bereichen Mikroelektronik und Photonik. Die Anmeldung ist bis 29. Februar möglich.

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Umweltmanagement erfolgreich zertifiziert

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig hat ihr Umweltmanagement prüfen lassen und wurde nicht nur nach der international anerkannten Norm ISO 14001, sondern auch nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-Öko-Audit) zertifiziert. Deutschlandweit haben sich bisher insgesamt vier Versicherungsunternehmen mit ihrer Umweltpolitik erfolgreich nach dem Umweltmanagementsystem EMAS zertifizieren können.

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Helmut Streiff neuer IHK-Präsident

Der Braunschweiger Unternehmer Helmut Streiff ist neuer Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig. Er wurde am 25. Januar von der Vollversammlung mit großer Mehrheit gewählt und tritt somit die Nachfolge von Dr. Wolf-Michael Schmid an, der nach 10-jähriger Amtszeit zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde.

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Energieberatung für kleine und mittlere Unternehmen wird besser gefördert

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren seit Jahresbeginn von besseren Förderkonditionen für die Energieberatung. Das Bundeswirtschaftsministerium erhöht den Förderbetrag für Energieberatung von 800 Euro auf 1200 Euro. Hiervon können Unternehmen mit Energiekosten von maximal 10.000 Euro jährlich profitieren.

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Externes Know-how soll Start-Ups und KMU helfen

Zum neuen Jahr sind neue Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows in Kraft getreten. Damit unterstützt die Bundesregierung Gründerinnen und Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Zuschüsse für Beratungsdienstleistungen. Sie sollen so besseren Zugang zu externem unternehmerischen Know-how erhalten. Für die überwiegend aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanzierten Zuschüsse stehen für 2016 aus Bundesmitteln 16 Millionen Euro zur Verfügung.

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Bewerbungsphase für Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis

Für herausragende Leistungen im Bereich der Außenwirtschaft vergibt das Land Niedersachsen 2016 zum siebten Mal den Außenwirtschaftspreis. Bewerben können sich alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie alle Großunternehmen aus Niedersachsen. Großunternehmen werden in einer separaten Kategorie ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist am 24. Februar 2016.

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Experten diskutieren über die "Zukunftsvision 3D-Druck"

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lädt die Fabmaker GmbH am 29. März, 9 bis 16 Uhr, zum zweiten Expertenforum zum Thema 3D-Druck ein. Gemeinsam mit dem Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig beleuchtet das Braunschweiger Start-Up im Veranstaltungsraum des Technologieparks Braunschweig, Rebenring 33, die „Zukunftsvision 3D-Druck“. Das Fabmaker-Expertenforum richtet sich in erster Linie an Fachvertreter aus Forschung und Lehre. Ziel ist die Vernetzung der forschenden Institute der TU Braunschweig und weiterer Institute aus der Region Süd-Ost Niedersachsen. Anmeldungen nimmt Fabmaker bis zum 21. Februar entgegen.

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NachbarschafftInnovation

Ideen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt, Gesellschaft, Kultur oder Bildung, die den Standort Deutschland stärken, sucht die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ im Rahmen ihres Wettbewerbs „NachbarschafftInnovation“ (bis 3. März). Dabei geht es um Projekte, die das Potential von Nachbarschaft nutzen und den Wert gemeinschaftlichen Handelns aufzeigen. Unter orte@land-der-ideen.de können bis zum 22. Februar auch Vorschläge für Preisträger gemacht werden.

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Neues Kompetenzzentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Anfang des Jahres hat das neu ausgerichtete Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Berlin seine Arbeit aufgenommen. Das Kompetenzzentrum soll wesentlich dazu beitragen, die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständige Wirtschaftsbranche und Innovationsmotor stärker sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Förderung von Kooperationen zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Branchen, das Werben für das Innovationspotenzial der Kreativwirtschaft sowie das Bereitstellen von Vernetzungsplattformen.

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Börse für internationale Kooperationen

Das Enterprise Europe Network Niedersachsen lädt erneut Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu der internationalen Kooperationsbörse Future Match auf der CeBIT ein (Halle 6, Stand A18/A27). Vom 14. bis zum 18. März 2016 können die Teilnehmer potenzielle Kooperationspartner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und kommerzielle Zusammenarbeit im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) kennenlernen. Eingeladen sind auch branchenfremde Einrichtungen, die Partner für individuelle IT-Lösungen oder themenübergreifende Projekte suchen. Die Möglichkeit zur Registrierung besteht bis zum 29. Februar 2016.

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Mobilitäts-Projekte für 52 Millionen Euro initiiert

Nach drei Jahren endet zum 31. Dezember 2015 das Projekt „Landesinitiative Mobilität Niedersachsen“. Aus diesem Anlass zogen die Initiatoren ein Resümee. Weitreichende Projekte wurden initiiert, neue Kooperationen geschlossen und die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Institutionen im Mobilitätssektor gestärkt. Aus 600.000 Euro Landesmitteln in drei Jahren schob die Initiative Projekte in Höhe von 52 Millionen Euro an. Alleine an Fördermitteln flossen 30 Millionen Euro nach Niedersachsen.

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Westermann Gruppe erwirbt Audio Media Verlag

Die Westermann Gruppe in Braunschweig hat rückwirkend zum 1. Januar 2015 den Audio Media Verlag in München erworben. Wie das Unternehmen mitteilte, wolle man mit dem Kauf die bereits bestehende Zusammenarbeit mit dem Hörbuchverlag ausbauen und dessen Know-how für die Entwicklung neuer Angebote für den Bildungsmarkt nutzen. „Wir planen neue Angebote für die mobile Weiterbildung im betrieblichen, aber auch im schulischen Bereich“, so Ralf Halfbrodt, Geschäftsführer der Westermann Gruppe.

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Braunschweiger Forscherin mit Leibnizpreis ausgezeichnet

Emmanuelle Charpentier, Abteilungsleiterin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover, wurde mit dem Leibniz-Preis 2016 ausgezeichnet. Sie hat mit ihrer Forschung zum CRISPR-Cas9-System in Bakterien ein präzises und einfach zu verwendendes Gen-Editier-Werkzeug entwickelt, mit dem gezielt Änderungen im Genom vorgenommen werden, beispielsweise um Gendefekte zu beheben.

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Integrationsservice für Fachkräfte

Mit einem „Welcome Center“ will das Fachkräftebündnis SüdOstNiedersachsen, in dem auch die Stadt Braunschweig Mitglied ist, eine zentrale Anlaufstelle schaffen, die Fachkräfte auf Jobsuche und Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte einstellen wollen, gezielt an die passenden Beratungseinrichtungen in der Region vermittelt. Der Wirtschaftsausschuss hat sich in seiner Sitzung am Freitag, 11. Dezember, einstimmig dafür ausgesprochen, dass sich die Stadt bis 2018 mit bis zu 45.000 Euro an dem regionalen Projekt beteiligt, das vor allem die nachhaltige Integration und die Bindung von Fach- und Führungskräften in der Region zum Ziel hat.

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Beratung im Herzen der Szene

v.l.n.r.: Steffi Matjeka vom Kunstverein Jahnstraße e. V. ließ sich von Laura Wiegmann (Fachbereich Kultur der Stadt Braunschweig) und Angela Wandrey (Braunschweig Zukunft GmbH) über Fördermöglichkeiten beraten. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel, Abdruck honorarfrei)

Es ist ein ungewöhnlicher Ort, den der städtische Fachbereich Kultur und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft für die Premiere ihres neuen, gemeinsamen Beratungsangebotes ausgewählt hatten: Inmitten des KingKing Shops, einem Geschäft für ausgefallene, handgemachte Produkte und Bücher von Klein- und Kleinstverlagen in der Kastanienallee, gaben zwei Expertinnen Rat zur finanziellen Unterstützung der Stadt für kulturelle und künstlerische Projekte, für Projekte zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft und für Existenzgründer. Gemeinsam mit Kulturdezernentin Anja Hesse und Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa freuten sie sich über eine gelungene Premiere mit guter Resonanz.

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Ex-Technologiepark-Firma erhält Wirtschaftspreis

 (Foto: Henning Scheffen)

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa hat der Velian GmbH zu dem am Montag, 7. Dezember, von Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies erstmals verliehenen niedersächsischen Wirtschaftspreis gratuliert. „Ich freue mich, dass eines der Unternehmen, die den Technologiepark am Rebenring als Sprungbrett in die Selbständigkeit genutzt haben, einen solchen Erfolg hat. Den Wirtschaftspreis an die Velian GmbH sehe ich auch als ein Lob für die Gründungskultur in Braunschweig und die Notwendigkeit, Start-ups zu fördern." Grund für die Auszeichnung war die erfolgreiche soziale Integration von Menschen mit Behinderung in ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld.

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Daten für Quantensprung in Wohnqualität

Rüdiger Warnke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nibelungen-Wohnbau-GmbH, und Professor Dr. Reinhold Haux, Geschäfts¬führender Direktor des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braun-schweig und der Medizinischen Hochschule Hannover unterzeichnen einen Vertrag zur ersten Braunschweiger Forschungswohnung. Damit steigt die städtische Wohnungs-baugesellschaft in ein Forschungsprojekt der Technischen Universität Braunschweig ein, das Maßstäbe für künftigen Wohnkomfort entwickeln wird. (Foto: Uwe Jungherr/Abdruck honorarfrei)

<p>Die erste Braunschweiger Forschungswohnung kann bezogen werden. Zu diesem Projekt haben sich die städtische Nibelungen-Wohnbau-GmbH und das Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (PLRI) zusammengefunden. Modernste Informationstechnologien sollen den Wohnkomfort verbessern und unter anderem neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Wohnen älterer Menschen eröffnen.

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Gute Noten für Braunschweiger Wirtschaftsförderung

Im Vorfeld des Wirtschaftsausschusses am 11. Dezember hat die Stadtverwaltung über die Ergebnisse einer koordinierten Unternehmensbefragung informiert. Die Leistungen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH wurden insgesamt sehr positiv bewertet (Note 2,1). Auch mit den Angeboten, wie etwa der Unterstützung bei Genehmigungsverfahren, dem Standortmarketing, der Unterstützung bei Messen sowie der Servicequalität besteht eine hohe Zufriedenheit.

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BS Energy weist Weg zu öffentlichem WLAN

Der Weg zu einem öffentlichen drahtlosen und für seine Nutzer kostenlosen Internetzugang (WLAN) an ausgesuchten Plätzen der Innenstadt könnte schneller als bislang erwartet freigeräumt werden. Dies erklärte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa im Vorfeld der Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 11. Dezember. Danach soll der Zugang zum Internet voraussichtlich schon im Frühjahr vom Kohlmarkt und dem Bereich Bohlweg/Schlossplatz einschließlich Ritterbrunnen sowie von Abschnitten in Dankwardstraße und Gerog-Eckert-Straße möglich sein. „Dies wäre der erste Schritt zu dem vom Rat geforderten WLAN an herausgehobenen Stellen der Innenstadt“, betonte der Dezernent.

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Dritte Ausgabe von "create38" erschienen

Das Unternehmungsmagazin „create38 – regionales gestalten“ beleuchtet das kreative Potenzial in unserer Region, stellt kreative Köpfe vor und präsentiert Ideen für regionale Projekte. Die dritte Ausgabe ist jetzt erschienen und unter anderem in der Buchhandlung Graff erhältlich.

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Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

Mit der Initiative „nexxt“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein günstiges Klima für den unternehmerischen Generationswechsel schaffen und dazu beitragen, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer rechtzeitig mit dem Thema befassen. Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Broschüre „Unternehmensnachfolge – die optimale Planung“ bietet zahlreiche Informationen und praktische Tipps für Unternehmer und ihre Nachfolger.

Zum kostenlosen pdf-Download


Preis zeichnet Projekte zum Innovationstransfer aus

Das Innovationsnetzwerk Niedersachsen schreibt erstmals einen Preis für erfolgreiche Kooperationsprojekte aus. Damit sollen Erfolgsgeschichten aus dem Innovationstransfer mit Projektpartnern unter 50 Mitarbeitern prämiert werden. Die Kooperation kann aus einer intensiven Projektbegleitung, aus gemeinsamer Forschung und Entwicklung oder innovativen Formen der Interaktion im Wissens- und Technologietransfer bestehen. Bis zum 15. Dezember können sich Mitglieder des Innovationsnetzwerks gemeinsam mit ihren niedersächsischen Projektpartnern bewerben!

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Design und Konstruktion waren Thema des Technologieforums

"Design und Konstruktion" lautete die Überschrift des Braunschweiger Technologieforums, das am Dienstag, 1. Dezember, in der Aula des Hauses der Wissenschaft stattfand. Der gemeinsamen Einladung von Technischer Universität Braunschweig, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH und Industrie- und Handelskammer waren rund 50 Vertreter der Wissenschaft und der Unternehmen aus Stadt und Region gefolgt. „Das Technologieforum ist ein Treffpunkt für Wissenschaft und Wirtschaft. Es leistet einen wichtigen Beitrag zu dem in Braunschweig gut funktionierenden Technologietransfer, indem der Wirtschaft aktuelle Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Projekte vorgestellt werden“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa.

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BMBF fördert Projekte zu nachhaltigem Wassermanagement

Die „Globale Ressource Wasser“ steht im Mittelpunkt einer neuen Förderrichtlinie, mit der das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu einer verbesserten und vorausschauenden Bewirtschaftung der Wasserressourcen unterstützt. Hintergrund ist der Anstieg des weltweiten Wasserbedarfs, der zunehmend mit Nutzungskonflikten einhergeht. Gefördert werden ausschließlich Verbundprojekte mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis. Die Antragstellung durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird ausdrücklich begrüßt.

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Nachhaltigkeit und Green Economy als Chance für Unternehmen

„Was jede Führungskraft über Green Economy und nachhaltige Entwicklung wissen sollte“, erklärt Umweltgutachter und Unternehmer Dr. Ralf Utermöhlen in seinem gleichnamigen Buch, das er am Donnerstag, 10. Dezember, 18 Uhr, in der Welfenakademie, Salzdahlumer Straße 160, vorstellt. Nachhaltigkeit sei für Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Aber: Wann sind Produkte wirklich nachhaltig? Wie ändern sich Kundenforderungen und Verbraucherverhalten? Welche Geschäftsmodelle müssen sich anpassen? Anmeldungen sind bis zum 4. Dezember möglich unter kathleen.kynast[at]welfenakademie.de.

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Marke des Jahrhunderts

Der Diercke Weltatlas des Braunschweiger Westermann Verlages gehört zu den stärksten Marken Deutschlands und hat es geschafft, für eine ganze Gattung zu stehen. Deshalb hat eine Jury um Verleger Dr. Florian Langenscheidt den „Diercke“ jetzt zum wiederholten Mal als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet.

In Sachen Markenkraft spielt Diercke damit in derselben Liga wie Haribo für Weingummi. Rund 250 Marken aus unterschiedlichen Produktsegmenten haben die Markenexperten der Jury für preiswürdig befunden. Die Auszeichnung umfasst die Eintragung in das Kompendium „Marken des Jahrhunderts – Stars 2016“. Dort steht Diercke jetzt zwischen DHL und „Die Zeit“. Die Enzyklopädie erscheint alle drei Jahre.

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Braunschweig erneut unter den Top Ten der dynamischsten Städte Deutschlands

Braunschweig zählt erneut zu den deutschen Großstädten mit der höchsten Dynamik. Dies ist das Ergebnis des am Freitag, 27. November, veröffentlichten Standortvergleichs von Wirtschaftswoche, IW Consult und immobilienscout24. Unter 69 Städten über 100.000 Einwohner hat Braunschweig beim Dynamikranking seine hervorragende Position auf Platz sechs im Vergleich zum Vorjahr exakt gehalten. Im erstmals ermittelten Zukunftsranking, das einen Indikatorenmix aus Wissenschaft, Kreativwirtschaft und Industrie umfasst, erreichte Braunschweig auf Anhieb Platz 20 und liegt damit im oberen Drittel der deutschen Großstädte. „Damit gibt Braunschweig unter den deutschen Großstädten wieder ein ausgezeichnetes Bild ab“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa.

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Kreative Geschäftsideen für wichtige gesellschaftliche Themen

Alle Gewinnerinnen und Gewinner aus Braunschweig, Wolfsburg und Hannover erhalten nun ein professionelles Starthilfe-Paket für die Existenzgründung. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Michael Seidel)

Eine Orientierungs-App für Flüchtlinge, handgemachte Kleinstmöbel aus Holz, ein „Slowfeeder“ für grasfressende Tiere – die Bandbreite der Siegerprojekte des Wettbewerbs „drei|v – Verstehen, Vernetzen, Vermarkten“ für kreative Gründer ist enorm. Jeweils drei Geschäftsideen zeichneten die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Hannover gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung, Matthias Wunderling-Weilbier, am Donnerstag, 26. November, in der Braunschweiger Jakob-Kemenate aus. Alle Gewinner dürfen sich nun über professionelle Starthilfe für die Existenzgründung freuen.

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Regionale EnergieAgentur startet Newsletter-Angebot

Die Regionale EnergieAgentur (REA) informiert künftig vierteljährlich in einem Newsletter über ihre Aktivitäten sowie über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Region rund um die Themen Energie und Umwelt. In der ersten Ausgabe geht es unter anderem um den Wettbewerb Ressourceneffizienz, für sich Unternehmen und Kommunen noch bis zum 19. Januar 2016 anmelden können.

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Big Data in der Bioinformatik

Infolge des technologischen Fortschritts in den modernen Lebenswissenschaften gewinnt die Datenerhebung und deren Analyse immer mehr an Bedeutung. Mit einer neuen Förderrichtlinie für Partner-Projekte des Deutschen Netzwerks für Bioinformatik-Infrastruktur – de.NBI fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung FuE-Projekte zur Anwendung von Big Data in den Lebenswissenschaften. Die Beteiligung von KMU ist ausdrücklich erwünscht.

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Startschuss für Cluster Automotive Nord

Das Automotive Cluster der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, „its automotive nord“, schließt sich mit den Automotive Clustern „Automotive Nordwest“ (Niedersachsen und Bremen) und „Ems-Achse“ zum neuen Cluster „Automotive Nord“ zusammen. Es soll die internationale Bekanntheit des Automotive-Standorts Norddeutschland mit Volkswagen, Mercedes und ihren hunderten von exzellenten Zulieferunternehmen steigern und die Internationalisierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche in Norddeutschland vorantreiben.

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Fünf Tage gab es Expertenrat satt

v.l.n.r.: Fatma Abbid (Busenfreundin), Malte Kretzschmar (Der Augenmeister), Moderator Robin Koppelmann, Jörn Siegel (Fahrschule Smile) sowie Laura Wittig und Dorothee Reinhardt (beide Agentur Kreativrausch) sprachen über Existenzgründung und Selbstständigkeit. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Fabian Kappel, Ab-druck honorarfrei)

„Die Resonanz auf die Gründungswoche hat alle Erwartungen erfüllt. Sie ist ein wichtiger Meilenstein in der Förderung von Unternehmensgründungen und leistet einen wesentlichen Beitrag zum guten Gründungsklima in Braunschweig.“ Dieses Resümee zog Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa am Freitag, 20. November, dem letzten Tag der 6. Braunschweiger Gründungswoche. „Ich bin sicher, dass viele Gründungsinteressierte aus den Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen Mut geschöpft und Know-how mitgenommen haben, um den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen – ohne dabei den Blick für Risiken aus den Augen zu verlieren.“ Mehr als 350 Besucherinnen und Besucher hatten sich vom 16. bis 20. November für die insgesamt 13 Veranstaltungen des Gründungsnetzwerkes Braunschweig angemeldet.

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Orientierung für Gründungsinteressierte

Gemeinsam mit 24 Kooperationspartnern hat die Allianz für die Region GmbH einen Online-Gründungsatlas ins Leben gerufen. Auf der digitalen Plattform finden Jungunternehmer und Gründungsinteressierte von der Beratung bis zum Erfahrungsbericht nützliche Informationen und Kontakte für den Start in die Selbstständigkeit.

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Neues Forschungszentrum sucht Wirkstoffe gegen Krankheitserreger

Startschuss zum neuen Zentrum für Wirkstoff und Funktionelle Genomforschung DFRG (Foto: HZI)

Die Braunschweiger Forschungslandschaft wächst: Auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig entsteht ein neues „Zentrum für Wirkstoff- und Funktionelle Genomforschung“ (Drug Research and Functional Genomics Centre, DRFG). Dort sollen unter anderem neuartige Wirkstoffe gegen Krankheitserreger gesucht sowie bakterielle Gene und ihre Funktion erforscht werden. Nutzer des neuen Zentrums werden das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen und die Technische Universität Braunschweig sein. Am 17. November setzte Bundesministerin Prof. Johanna Wanka gemeinsam mit den Gastgebern den feierlichen ersten Spatenstich für den Neubau.

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Wirtschaftsjunioren wollen sich in Stadtentwicklungskonzept einbringen

 (Foto: Susanne Hübner)

Am 16. November trafen sich Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa mit den Wirtschaftsjunioren Braunschweig in der IHK Braunschweig, um über Möglichkeiten zu diskutieren, wie sich die jungen Unternehmer im Rahmen der städtischen Initiative „Denk Deine Stadt“ einbringen können. Vor dem aktuellen Hintergrund der zunehmenden Zahl an Flüchtlingen in Braunschweig stellte sich die Frage, welche Auswirkungen deren Integration auf das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft und insbesondere auf den Arbeits- und Wohnungsmarkt haben wird. Leppa betonte, dass den Menschen Bildungsangebote und Praktikumsplätze in Unternehmen ermöglicht werden müssten, um sie für einen Beruf zu qualifizieren und ins Arbeitsleben zu integrieren. Er gehe davon aus, dass in zwei bis drei Jahren die Menschen als Fachkraft in den Unternehmen eingestellt werden könnten.

Ingenieurinnen und Ingenieure für die Region begeistern

Mit dem Projekt „Braunschweig/Wolfsburg – Die Ingenieurregion“ wollen der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften unsere Region als Top-Adresse für Ingenieurinnen und Ingenieure deutschlandweit ins Blickfeld rücken. Einen Schwerpunkt sollen neue Angebote in der Nachwuchsarbeit bilden. Bei der Veranstaltung „Ingenieure – Die Zukunft im Norden“ wurde das Projekt vorgestellt.

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Design-Preis LIONEL wird verliehen

Der Verein DesignTransfer Braunschweig vergibt am 4. Dezember 2015 im Pressehaus der Braunschweiger Zeitung zum dritten Mal den Design-Preis LIONEL. Prämiert werden Arbeiten in den Kategorien Communication, Automotive & Industrial, Interactive, Fashion, Motion und College. Darüber hinaus werden ein Innovations- und ein Publikumspreis vergeben. Einreichungsschluss ist am 20. November.

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"Wirtschaft lebt von mutigen Gründern"

„Nur wenn sich Wirtschaft ständig erneuert, kann sie im globalen Wettbewerb bestehende Arbeitsplätze sichern und neue schaffen“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa am Montagabend vor etwa 100 Besuchern im Großen Saal der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, als er gemeinsam mit Handwerkskammer-Präsident Detlef Bade die 6. Braunschweiger Gründungswoche eröffnete. „Gründerinnen und Gründer brauchen Tugenden wie Entschlossenheit und Durchhaltevermögen, dazu die nötige Fortune – und manchen guten Rat“, so Leppa. Für diesen Rat sei die Gründungswoche die ideale Adresse. Noch bis Freitag steht bei der größten Veranstaltung ihrer Art in unserer Region das Abenteuer Existenzgründung im Mittelpunkt.

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Regionale EnergieAgentur e.V. ruft Kommunen und Unternehmen zum Wettbewerb Ressourceneffizienz auf

Vorbildliche Lösungen für mehr Nachhaltigkeit, Energie- und Materialeffizienz gesucht: Der Wettbewerb Ressourceneffizienz zeichnet erneut Projekte, die zum ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Material anregen, aus. Bewerben können sich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie erstmals auch Kommunen und kommunale Eigenbetriebe aus der Region, die in den vergangenen fünf Jahren Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz umgesetzt haben. Bis zum 19. Januar 2016 können Beiträge in den Kategorien Energie und Material eingereicht werden.

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Wie können Unternehmen vom Regionalen Fachkräftebündnis profitieren?

Im Fachkräftebündnis SüdOstNiedersachsen haben sich alle wesentlichen Arbeitsmarktakteure der Region Braunschweig-Wolfsburg zusammengeschlossen, um Lösungsvorschläge zu den Themen Fachkräftesicherung und Qualifizierung von Arbeitskräften zu erarbeiten. Bis 2018 stehen hierzu 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union zur Verfügung. Die Maßnahmen sollen insbesondere darauf abzielen, das Arbeitskräftepotenzial für KMU zu vergrößern und KMU zu unterstützen, Beschäftigte zu qualifizieren und zu integrieren. Das Info-Blatt der Braunschweig Zukunft GmbH fasst die wichtigsten Informationen für Unternehmen zusammen.

Info-Blatt für Unternehmen (pdf; 0,11 MB)


Delegationsreise nach Kolumbien

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium und die IHK Hannover planen eine Delegationsreise nach Kolumbien, an der interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer teilnehmen können. Staatssekretärin Daniela Behrens bereist vom 21. bis 28. Februar 2016 mit einer Wirtschaftsdelegation das Land, das als eines der dynamischsten Lateinamerikas gilt. „Wichtige Infrastrukturprojekte bieten interessante Geschäftschancen für deutsche Unternehmen“, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Im Mittelpunkt der Reise sollen wirtschaftliche und politische Gespräche, Veranstaltungen mit Unternehmenspräsentationen, Kooperationsbörsen sowie Unternehmensbesichtigungen stehen. In Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Delegation sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden, die in den Bereichen Logistik, Häfen, Infrastruktur, Chemie, Medizin- und Umwelttechnik, Agrar- und Ernährungswirtschaft liegen könnten. Die Anmeldung ist bis 11. Dezember möglich.

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BMBF stärkt Forschung zu technikbasierten Dienstleistungssystemen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will die Forschung zu technikbasierten Dienstleistungssystemen stärken und fördert dazu FuE-Aufwendungen. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mehrerer unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft bei gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben. Die Beteiligungen von KMU sind dabei für die Erfüllung der Zuwendungsvoraussetzungen von wesentlicher Bedeutung.

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Braunschweig 2016 im Kulturmagazin Merian

Als lebenswerte Stadt mit hochrangigen Kulturangeboten und hohem Freizeitwert wird sich Braunschweig 2016 im Reise- und Kulturmagazin Merian präsentieren. Das Magazin, eine der bekanntesten und renommiertesten Publikationen ihrer Art in Deutschland, widmet auf Initiative der Braunschweig Stadtmarketing GmbH im kommenden Jahr ein Heft der Löwenstadt. Es soll im August 2016 mit einem Umfang von 156 Seiten und in einer Auflage von mindestens 100.000 Stück erscheinen. Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa: "Damit wollen wir einen Imagegewinn erzielen, von dem die ganze Stadt, ansässige Unternehmen und Institutionen profitieren."

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Gründerforum: Kommunikation auf allen Kanälen

 (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Maria Ruß)

„Wie komme ich in die Köpfe meiner Zielgruppen?“ So lautete die zentrale Frage, die Malte Schumacher, Geschäftsführer EngagementZentrum gGmbH, und Robert Kipry, Geschäftsführer robertkipry designer, beim Gründerforum der Braunschweig Zukunft GmbH am Donnerstag, 5. November, stellten – und sogleich beantworteten: „Kommunikation auf allen Kanälen für alle Sinne!“

Vor rund 20 Gründungsinteressierten sowie jungen Unternehmerinnen und Unternehmern erklärten sie, wie man aus dem eigenen Selbstverständnis eine Marke, aus der Marke eine durchdachte Strategie und auf Basis dieser Strategie eine erfolgreiche Kommunikation entwickelt. Lebhaft und anhand vieler Beispiele brachten sie den Teilnehmern im Rollei-Zentrum für Existenzgründer das „ABC der Kommunikationsinstrumente“ näher.

hier geht es zum Vortrag...


Technologieforum zum Thema Design und Konstruktion

Zu einem Abend voller innovativer Ideen und zum gemeinsamen Informationsaustausch laden die Braunschweig Zukunft GmbH, die IHK Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig am Dienstag, 1. Dezember 2015, 18:30 Uhr, in die Aula im Haus der Wissenschaft ein. Im Mittelpunkt des zwölften Braunschweiger Technologieforums stehen aktuelle Ergebnisse und Projekte aus der Hochschule für Bildende Künste (HBK) und der TU Braunschweig zum Thema „Design und Konstruktion“. Beim abschließenden Imbiss haben die Gäste außerdem Gelegenheit, mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus Stadt und Region ins Gespräch zu kommen.

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Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos schreitet voran

 (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH)

Rund die Hälfte der bis zu 17 geplanten Schnellladesäulen sind in der Löwenstadt installiert worden. An fünf Schnellladesäulen, darunter zwei Multicharger, können Nutzerinnen und Nutzer von E-Fahrzeugen bereits ihre Autos aufladen. Für fünf weitere Ladesäulen begann am Dienstag, 3. November, der Aufbau und Anschluss an das Stromnetz. Die restlichen sieben Ladesäulen sollen noch bis zum Jahresende folgen. „Nirgendwo sonst in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg ist das Netz von Schnellladesäulen so dicht. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es sich bei den Schnellladesäulen um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt handelt“, erläutert Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. „Die mit dem Aufbau betrauten Mitarbeiter des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr sowie unsere Partner Bellis und BS Energy leisten hervorragende Pionierarbeit.“

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Braunschweiger Start-Up entwickelt App zum "smarten" Einkaufen

Das Couponiac-Team: Nils Fuchs, Pascal Slanina und Kristoph Siemens. (Couponiac/TU Braunschweig)

Die Stadt der Zukunft ist „smart“, aber gilt das auch für Handel, Gastronomie und Dienstleistungen? Wenn es nach den drei Gründern von „Couponiac“ geht, dann ist für Braunschweig und die Region der erste Schritt in diese Richtung schon getan: Ab November bieten sie über die gleichnamige Smartphone-App kurzfristige rabattierte Angebote in der direkten Umgebung des Nutzers an, die auch gleich über die App bezahlt werden können. Mit ihrem Startup haben die Studenten der TU Braunschweig bei der diesjährigen Summer School des Entrepreneurship Centers den ersten Platz belegt und stehen nun im Finale des Geschäftsideen-Wettbewerbs „Idee 2015“ der Allianz für die Region.

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Braunschweig klettert auf Platz 16

Rang 16 hat Braunschweig beim Ranking von Hamburgischem WeltWirtschaftsInstitut HWWI und der Berenberg Bank erreicht und kletterte damit im Vergleich zum letzten Mal in 2013 um drei Ränge. HWWI und die Hamburger Privatbank untersuchten die 30 größten Städte Deutschlands auf ihre Zukunftsfähigkeit. Kriterien waren die gegenwärtige ökonomische Leistungsfähigkeit, die zukünftigen demografischen Entwicklungstendenzen sowie Standortfaktoren wie Bildung, Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit.

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Braunschweiger Unternehmen für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet

 (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Sebastian Krüger)

Im Beisein von Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa erhielt die Braunschweiger Firma Grote Büro- und Hallenbau auf der Immobilienmesse Expo Real in München das Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) für das geplante Bürogebäude W36, das 2016 im Weinbergweg in Braunschweig entstehen soll. Es ist neben dem Bürogebäude der Volkswagen Financial Services AG und dem Lilienthalhaus am Forschungsflughafen das dritte Objekt in Braunschweig, das für das Konzept des nachhaltigen Bauens mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wurde.

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"Aufgeschlossenheit für neue Ideen nutzen"

Um eine engagierte Beteiligung am Integrierten Stadtentwicklungskonzept hat Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa bei Braunschweiger Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen geworben. „Die Aktion ‚Denk Deine Stadt‘ ist nicht nur für Bürgerinnen und Bürger gedacht, sondern für alle, die Ansprüche an den Wohn- und Wirtschaftsstandort Braunschweig stellen und die Ideen und Wünsche zu seiner Weiterentwicklung haben. Damit ist auch die Braunschweiger Wirtschaft angesprochen“, betonte Leppa. „Gerade von Vorstellungen der Entscheidungsträger in den Unternehmen kann die Zukunft der Stadt profitieren und gezielt ihre Standortqualitäten verbessern.“

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Neues Integrationsprojekt: Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium startet gemeinsam mit Handwerkskammern, Bundesagentur für Arbeit und Landkreisen das Integrationsprojekt „Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)“. Mit der Förderung können ab dem 1. November Asylsuchende und Flüchtlinge in allen sechs niedersächsischen Kammerbezirken auf Handwerksausbildungen im Ausbildungsjahr 2016/2017 vorbereitet werden. Das Landeswirtschaftsministerium unterstützt das Modellprojekt mit rund 1,1 Millionen Euro. Ersten Schätzungen zufolge können von dem Projekt bis zu 500 junge Asylbewerber und Flüchtlinge profitieren.

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Fachkräftebündnis SüdOstNiedersachsen konstituiert sich

Vertreter der beteiligten Partner des Fachkräftebündnisses SüdOstNiedersachsen trafen sich in der Geschäftsstelle zur konstituierenden Sitzung. (Foto: Allianz für die Region GmbH/Marek Kruszewski)

Nachdem das Land Niedersachsen Ende August insgesamt acht regionale Fachkräftebündnisse mit dem Ziel ernannt hatte, in den Regionen die Fachkräfteversorgung zu sichern sowie die dafür notwendigen Strukturen zu verbessern, trafen sich am Dienstag, 13. Oktober, die Mitglieder des Fachkräftebündnisses SüdOstNiedersachsen zur konstituierenden Sitzung. Der Sitz der Geschäftsstelle ist die Allianz für die Region GmbH. Stellvertretend für die Stadt Braunschweig engagiert sich die Braunschweig Zukunft GmbH als einer von 27 Partnern in dem Bündnis. Die Bündnismitglieder empfahlen einen ersten konkreten Projektantrag für ein Welcome Center für ausländische Fachkräfte zur weiteren Begutachtung und Bewilligung an die NBank. Für die nächsten drei Jahre stehen dem Fachkräftebündnis SüdOstNiedersachsen 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union zur Verfügung.

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Frauen für MINT-Berufe begeistern

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstreicht mit dem neuen Förderprogramm „Erfolg mit MINT – Neue Chancen für Frauen“ sein Ziel, das Potenzial junger, gut ausgebildeter Frauen besser in die Innovationskultur Deutschlands einzubinden. Junge Frauen sollen verstärkt für innovations- und zukunftsträchtige Berufe im MINT-Bereich gewonnen werden und so den digitalen Wandel bis in die Spitzenpositionen von Wissenschaft, Forschung und Unternehmen mitgestalten. Mit dem neuen Programm stellt das BMBF bis 2020 insgesamt zwölf Millionen Euro für die Förderung entsprechender Projekte zur Verfügung. Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Vereine, Verbände und weitere MINT-Initiativen sind aufgerufen, sich mit ihren Konzepten und Ideen einzubringen. Die Maßnahme zielt auch darauf ab, regionale Verbünde zu etablieren.

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Flüchtlings-Odyssee mit Happy End führt in eine Autowerkstatt

Michael Albrecht, Geschäftsführer des Porsche Zentrum, mit seinem Mitarbeiter Mustafa Abakar. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Jürgen Sperber, Abdruck honorarfrei)

Große Medienresonanz erzielte ein Pressegespräch am Montag, 12. Oktober, im Porsche Zentrum Braunschweig. Im Mittelpunkt stand Mustafa Abakar, der 2007 aus seiner Heimat im Nordsudan geflohen und nach Zwischenstationen in Libyen und Tunesien 2012 als registrierter Flüchtling in die Bundesrepublik Deutschland eingereist war. Mittlerweile hat der 41-jährige Politikwissenschaftler mit Diplom von der Braunschweiger Firma einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten - das Happy End einer langen Odyssee und ein guter Grund für Radio, Fernsehen und Printmedien darüber zu berichten.

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Wachsende Stadt schafft Wohnraum

Von links: Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, OB Ulrich Markurth und Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Sebastian Krüger)

Vor rund 100 Investoren, Planern und Finanzdienstleistern hat Oberbürgermeister Ulrich Markurth am Montag, 5. Oktober, beim Empfang der Stadt auf der Expo Real in München Braunschweig als herausragenden Wirtschaftsstandort charakterisiert, der für Investoren hoch attraktiv ist. Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa kündigte für den Herbst ein neues Entwicklungskonzept für Gewerbeflächen an.

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KMU-Fördermaßnahme für Innovationsförderung und Spitzenforschung

Mit der Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Materialforschung“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Spitzenforschung zu Material und Werkstoffen stärken. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen. Die Fördermaßnahme ist Teil der neuen Hightech-Strategie Innovationen für Deutschland der Bundesregierung.

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Spannende Woche für Existenzgründer

6. Braunschweiger Gründungswoche, 16. bis 20. November 2015

Bei der 6. Braunschweiger Gründungswoche vom 16. bis 20. November 2015 treffen Existenzgründer und Gründungsinteressierte auf Experten, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. In Vorträgen und Diskussionsrunden werden die Chancen und Herausforderungen einer Unternehmensgründung unter die Lupe genommen. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei, um Anmeldung wird gebeten.

Programm zur Gründungswoche 2015 (pdf; 0,39 MB)


Alstom schafft mit neuem Instandhaltungsdepot 130 Arbeitsplätze in Braunschweig

Alstom eröffnete am 2. Oktober 2015 ein neues Instandhaltungsdepot in Braunschweig. (Foto: Zweckverband Großraum Braunschweig)

Alstom Transport hat am Freitag, 2. Oktober, auf dem Firmengelände in der Schwartzkopffstraße ein neues Servicewerk für die Instandhaltung von Personentriebzügen und E-Loks eröffnet. Der Standort ist um zwei zusätzliche Instandhaltungshallen erweitert worden, die mit elektrifizierten Gleisen, einer modernen Unterflurdrehbank und einer Zugwaschanlage ausgestattet sind. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf etwa 15 Mio. Euro. Zudem wurden 130 neue Arbeitsplätze in Braunschweig geschaffen. Im neuen Depot sollen unter anderem 20 elektrische Triebzüge („Enno“) instandgehalten werden, die vom Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) in Auftrag gegeben wurden und derzeit von Alstom in Salzgitter gebaut werden. Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa: „Alstom ist ein wichtiger Partner für Braunschweig und die gesamte Region. Investitionen wie diese schaffen Arbeitsplätze und stärken unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig.“

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OB Markurth will Wirtschaft und Wissenschaft bei Stadtentwicklung ins Boot holen

v.l.n.r.:  Thünen-Präsident Prof. Dr. Folkhard Isermeyer, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa und BVL-Präsident Dr. Helmut Tschirsky im Forum des Thünen-Instituts (Foto: J. Sperber, Abdruck honorarfrei)

Auf den Braunschweiger Standortvorteil gut vernetzter Wirtschaft und Wissenschaft ging Oberbürgermeister Ulrich Markurth aus aktuellem Anlass gleich zu Beginn ein: Die Krise um Volkswagen bereite Sorgen und zwinge die Stadt angesichts sich abzeichnender Ausfälle bei der Gewerbesteuer die Haushaltslage und die Planungen für 2016 neu zu bewerten, sagte er vor rund 300 Gästen beim 32. Braunschweiger Unternehmergespräch im Thünen-Institut und beschrieb die Perspektiven am Standort.

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Braunschweig profitiert von Initiative zur Digitalisierung der Wirtschaft

Ein Konsortium niedersächsischer Forschungsinstitute und Industrieunternehmen, darunter auch die Technische Universität Braunschweig, hatte eine Antragsskizze zur Förderinitiative "Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse" eingereicht. Mit Erfolg, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Montag, 21. September, bekannt gab.

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Gründerwettbewerb Science4Life Venture Cup 2016 für Life Sciences und Chemie

Neugründer und Personen mit Gründungsabsicht in den Branchen Life Sciences und Chemie können sich beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup 2016 bewerben. Jeder Teilnehmer erhält ein aussagekräftiges schriftliches Feedback aus wissenschaftlicher und aus kaufmännischer Sicht. Bewerbungsschluss ist am 23. Oktober 2015.

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KMU-Förderung für Messeauftritte

Kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) bietet die NBank auch 2016 wieder Förderungen für gemeinschaftliche niedersächsische Messeauftritte. Das Programm „Messeförderung Gemeinschaftsstände“ gilt im kommenden Jahr für die CEBIT am Stand „IT im Mittelstand“ sowie für die Hannover Messe am Stand „Energie aus Niedersachsen“. Letzterer bietet insgesamt Präsentationsmöglichkeiten für 15 Partner in den Themenfeldern Bioenergie, Energiespeicher und -systeme, Windenergie, Solarenergie, Geothermie sowie Energiemanagement und steht zudem auch niedersächsischen Unternehmen/Forschungseinrichtungen offen, deren Kompetenzen und Leistungen im Themenfeld „Energie“ über die dargestellten Schwerpunkte hinausreichen.

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Wirtschaftsförderer tauschten Telefonhörer gegen Malerrolle

Anderen zu helfen kann Spaß machen. Beim Aktionstag „Brücken bauen“ waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft dabei. Von links: Fabian Kappel, Sebastian Krüger, Olga Dadaeva, Florence Hahn und Werner Bachmann. In der Mitte Monika Döhrmann, Geschaftführerin des Mütterzentrums.  (Foto: Sperber/BSZ/Abdruck honorarfrei  )

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH hatten am Donnerstag, 17. September, die Ärmel hochgekrempelt und Telefonhörer und PC-Tastatur gegen Pinsel und Farbtopf eingetauscht: Für einen guten Zweck.

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Demografischer Wandel: Unternehmen sind auf ältere Arbeitskräfte angewiesen

Prof. Ursula M. Staudinger sprach unter anderem über die Chancen, die der demografische Wandel für Wirtschaft und Gesellschaft bietet. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Marek Kruszewski)

Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft verändern. Daran bestand am Dienstagabend im Audimax der Technischen Universität kein Zweifel. Dass diese Veränderung aber alles andere als negativ sein muss, dafür warb die Hauptrednerin, Prof. Ursula M. Staudinger von der Columbia University in New York. Auf Einladung der Braunschweig Zukunft GmbH, der TU Braunschweig, der Stadt Braunschweig und der ForschungRegion Braunschweig sprach Staudinger vor etwa 250 Besuchern zum Thema „Demografischer Wandel – Chance und Herausforderung für Unternehmen.“

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Wirtschaftsdezernent Leppa: Online-Handel ist Herausforderung und Chance zugleich

„Braunschweig hat einen starken Einzelhandel. Die Stadt spielt in der ersten Liga der deutschen Einkaufsstädte und lässt größere Städte wie Bremen, Dortmund, Essen, Leipzig oder Dresden hinter sich.“ Dies betonte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, als er am Mittwoch, 9. September, das geschäftsführende Präsidium und die Kreisvorsitzenden sowie die Geschäftsführung des Einzelhandelsverbandes Harz-Heide in Vertretung von Oberbürgermeister Ulrich Markurth im Rathaus empfing. Mit Blick auf die Herausforderungen des Internethandels, der gleichzeitig auch viele Chancen biete, lud Leppa den Braunschweiger Einzelhandel ein, sich aktiv an dem integrierten Stadtentwicklungskonzept zu beteiligen, dass die Stadt gerade auf den Weg bringt.

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Standortserie "Kraftquellen" über die Wirtschaft in unserer Region

Am 22. September startet die Braunschweiger Zeitung in ihrer Hauptausgabe mit der neuen Standortserie „Kraftquellen – die Wirtschaft in unserer Region“. Die Wirtschaftsredaktion will darin einen Überblick über die Vielfalt des Wirtschaftsstandortes geben. Unter anderem sind branchenspezifische Ausgaben geplant, die sich mit der Region als Standort für Mobilität, Stahl, Finanzwesen, Chemie, Landwirtschaft, Forschung, IT und „Hidden Champions“ in besonderen Bereichen befassen.

mehr... (pdf; 0,05 MB)


Elektromobilität in China - Entwicklung & Marktchancen für deutsche Unternehmen

China will größter Hersteller im Bereich Elektromobilität werden. Doch hierfür sind Know-how und innovative Technologien erforderlich. Über die Entwicklung der Elektromobilität in China und über damit verbundene Marktchancen für deutsche Mittelständler informieren Experten der Volkswagen AG, des China Automotive Technology & Research Center in Peking und der AHK Peking in einem Seminar am Montag, 28. September, in der IHK Hannover. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich.

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Preisträgerin des Braunschweiger Forschungspreises spricht über Chancen des demografischen Wandels

Prof. Dr. Ursula M. Staudinger kommt am Dienstag, 15. September, für einen Vortrag nach Braunschweig. (Foto: Prof. Dr. Ursula M. Staudinger)

Es sind starke Thesen, die Prof. Dr. Ursula M. Staudinger vertritt: „Das menschliche Gehirn bleibt bis ins hohe Alter hinein veränderbar“; „Geistige Leistungsfähigkeit lässt sich auch im Alter steigern“; Das sind zwei der Aussagen, die sich auf der Internetseite der Alternsforscherin finden, die im vergangenen Jahr mit dem mit 30.000 Euro dotierten Braunschweiger Forschungspreis ausgezeichnet wurde. Wie sich diese Veränderbarkeit des Alternsprozesses nutzen und gestalten lässt, erklärt sie auf Einladung der Braunschweig Zukunft GmbH und der TU Braunschweig in einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, 15. September, um 18:30 Uhr, im Audimax der Technischen Universität. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Stadt Braunschweig und der ForschungRegion Braunschweig ausgerichtet. Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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Bei Life Sciences entwickelt sich Braunschweig zu Top-Adresse

Im Rahmen des Human Frontier Science Program erhält das Helmholtz-Zentrum (HZI) für Infektionsforschung eine Förderung von 1,35 Millionen Dollar. Dabei geht es um die Antikörperbildung, die Forscherteams aus den USA, England, Australien und Deutschland gemeinsam untersuchen. In Braunschweig befasst sich damit die Abteilung „System-Immunologie“ des HZI. Sie ist mit dem Braunschweig Integrated Centre for Systems Biology (BRICS) assoziiert, einem neuen Forschungszentrum für Systembiologie, das gemeinsam vom HZI und der Technischen Universität Braunschweig gegründet wurde.
„Im 50. Jahr seiner Geschichte hat das HZI eine internationale Bedeutung erlangt, die auf den gesamten Wissenschafts- und Forschungsstandort Braunschweig ausstrahlt“, kommentierte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa diese Nachricht. Braunschweig entwickle sich auf dem Gebiet der Life Sciences immer mehr zu einer Top-Adresse.

Pressemitteilung HZI


Gesicht zeigen für die grüne Gründerszene

Wer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gründen will, gegründet hat oder anderen beim Gründen hilft, kann sich für den StartGreen Award bewerben. Der Preis ist ein Vorhaben der nationalen Gründerinitiative StartUp4Climate. Es winken Preisgelder von 20.000 Euro, wertvolle Sachpreise und der Zugang zu Experten wichtiger Gründungsfördereinrichtungen. Die Preisverleihung findet am 19. November 2015 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) statt. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ist Schirmherrin des StartGreenAwards. Organisiert wird der Wettbewerb vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit und seinem Gründer, Prof. Dr. Klaus Fichter. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Oktober 2015.

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BWA Delegationsreise Nanopolis Suzhou / CHInano 2015

Für technologieorientierte Unternehmen richtet der Internationale Wirtschaftsclub Shanghai des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Global Economic Network e. V. (BWA) vom 26. bis 31. Oktober eine Delegationsreise nach Suzhou, China, aus. Anlässe sind die kürzlich erfolgte Eröffnung der Nanopolis Suzhou sowie die Durchführung der wichtigsten Nanotechnologie-Konferenz und Fachmesse in China, der CHInano 2015, durch die Suzhou Nanotech. Auf dem Programm stehen Gespräche mit der politischen und administrativen Führung der Nanopolis, mit Vertretern namhafter vor Ort tätiger Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie mit Repräsentanten der Wirtschaftsförderung, von Investmentgesellschaften und Verbänden der Nanotechnologie in China.

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CDU-Landesvorstand zu Gast im Technologiepark Braunschweig

Jörg Meyer (rechts) und Angela Wandrey (4. von links) von der Braunschweig Zukunft GmbH begrüßten gemein-sam mit Prof. Dr. Reza Asghari (5. von links) den Landes-vorsitzenden Frank Oesterhelweg (links) und weitere Ver-treter des CDU-Landesverbandes Braunschweig. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / F. Kappel / Abdruck honorarfrei)

Am Donnerstag, 27. August, besuchte der CDU-Landesverband Braunschweig mit dem Landesvorsitzenden Frank Oesterhelweg das Gründerzentrum am Rebenring. Nach einem Fachvortrag von Prof. Dr. Reza Asghari, Inhaber der Gemeinschafts-Professur für Entrepreneurship an der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule, suchten die CDU-Politiker das Gespräch mit jungen Existenzgründern. Technologiebasierte Start-Up-Unternehmen werden im Technologiepark der Braun-schweig Zukunft GmbH in den ersten Jahren der Existenzgründung unterstützt und finden unter anderem die nötige Infrastruktur für die Startphase vor.

Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa über den Besuch: „Wir freuen uns, wenn sich die Politik direkt vor Ort über die Praxis informiert. Für den Wirtschaftsstandort Braun-schweig haben technologisch orientierte Unternehmen eine immense Bedeutung, weshalb wir den Gründern neben der Unterstützung in der Startphase auch gern diese Möglichkeit des Austauschs mit anderen Akteuren bieten.“

FDP-Landtagsfraktion besucht Technologiepark Braunschweig

V. l. n. r.: Robert Klein (Mitarbeiter FDP-Landtagsfraktion), Dr. Manuela-Christina Hahn (Technologietransferstelle TU Braunschweig), Christian Grascha (Parlamentarischer Geschäftsführer FDP-Landtagsfraktion), Prof. Dr. Reza Asghari (TU Braunschweig/Ostfalia), Susanne Huck (Stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende), Almuth von Be-low-Neufeldt (FDP-Landtagsabgeordnete), Jörg Saathoff (Leiter Technologietransferstelle), Florence Hahn (Braun-schweig Zukunft GmbH), Ingo Schramm (Stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender), Thomas Ahrens (FDP-Kreisvorstand), Gerold Leppa (Wirtschaftsdezernent Stadt Braunschweig). (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / F. Kappel / Abdruck honorarfrei)

Am Montag, 24. August, begrüßte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa (rechts) Mitglieder der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag im Technologiepark am Rebenring. Im von der Braunschweig Zukunft GmbH betriebenen Gründerzentrum für Technologie-Start-Ups sprachen die Landespolitiker mit jungen Existenzgründern und tauschten sich mit Prof. Dr. Reza Asghari (4. von links), Inhaber der Gemeinschafts-Professur für Entrepreneurship an der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule, über die Herausforderungen einer Existenzgründung aus. Im Mittelpunkt stand dabei die Problematik der Finanzierung.

Wirtschaftsdezernent Leppa: „Ich freue mich über den Besuch der Landtagsabgeordneten. Er bietet den Existenzgründern, Herrn Prof. Asghari und uns die Möglichkeit, unmittelbar aus der Praxis vor Ort zu informieren. Im Bereich der technologieorientierten, innovativen Unternehmen haben wir in Braunschweig ein sehr großes Potenzial. Die Finanzierung mit Risikokapital stellt für Unternehmen aber nach wie vor eine große Herausforderung dar.“

Klimawandel Thema des Energietages der Region

Unter der Überschrift „Klimawandel – Bremsen und Anpassen“ diskutieren beim 6. EnergieTag der Region Experten über Ansätze für Strategien zum Klimaschutz. Hauptreferent ist der renommierte Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Folgen der Erderwärmung aufzeigt. Eine anschließende Podiumsdiskussion stellt regionale Umsetzungspotenziale in den Fokus. Termin: 11. September, Gebläsehalle Ilsede. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Idee 2015 - Jetzt noch mit frischen Ideen bewerben

Studierende und junge Unternehmer in der Region Braunschweig-Wolfsburg können noch bis zum 11. September mit innovativen Geschäftsideen und kreativen Plänen für Unternehmensgründungen am Wettbewerb Idee 2015 der Allianz für die Region teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Startkapital im Gesamtwert von über 10.000 Euro.

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Neue Volkswagen-Nutzfahrzeugholding kommt nach Braunschweig

Braunschweig wird Unternehmenssitz der neu gegründeten Volkswagen Truck & Bus GmbH, in der Volkswagen das Nutzfahrzeuggeschäft seiner Töchter MAN und Scania bündelt. Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa: „Die Entscheidung der Volkswagen Truck & Bus GmbH für Braunschweig ist ein Gewinn für unseren Wirtschaftsstandort, der damit durch ein weiteres hochkarätiges Unternehmen bereichert wird. Einmal mehr hat der Standort Braunschweig durch seine Qualitäten überzeugt.“

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"Mein Bauer" und "Arauara" erhalten kräftigen Anschub

Jörg Meyer (links), Prokurist der Braunschweig Zukunft GmbH, übergab in der Jakob-Kemenate die Siegerurkun-den an Marilyn Rangel von „Arauara“ und Andreas Knoll von „Mein Bauer“. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Abdruck honorarfrei)

Die Preisträger der ersten Runde des erstmals in Braunschweig ausgerichteten Kreativ-Wettbewerbs drei|v wurden am Dienstag, 21. Juli, in der Jakob-Kemenate ausgezeichnet. Die Gründer von "Mein Bauer" und "Arauara" erhielten ein Starthilfe-Paket, das ihnen helfen soll, ihre Geschäftsideen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig fiel der Startschuss zur zweiten Runde des Wettbewerbs. Kreative Gründer können sich bis zum 15. September bewerben.

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Innovationsförderung für KMU und Handwerk

Die NBank hat ein neues Innovationsförderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe aufgelegt. Damit soll die Entwicklung verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie betrieblicher Ablauf- und Organisationsformen gefördert werden. Angesprochen sind etwa Firmen aus den Bereichen Mobilitätswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Energiewirtschaft, Neue Materialien und Produktionstechnik, Land- und Ernährungswirtschaft sowie Digital- und Kreativwirtschaft. Unternehmen können ab sofort Anträge stellen.

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Erste öffentliche Schnellladesäule Braunschweigs in Betrieb

Bei der Übergabe der Schnellladestation (v.l.):Kai Uwe Krauel, Vorstandsvorsitzender BS Energy; Ulrich Markurth, Oberbürgermeister Stadt Braunschweig; Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.  (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH)

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies übergab am Sonntag, 19. Juli, die erste öffentliche Schnellladesäule Braunschweigs an Oberbürgermeister Ulrich Markurth. Bis zum Herbst sollen 16 weitere Schnellladestationen im Stadtgebiet hinzukommen.

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Braunschweiger Firma erhielt Stahl-Innovationspreis

SteeloCare, die Aerosoldose aus Weißblech. (Foto: Wirtschaftsvereinigung Stahl)

Für eine neu entwickelte Aerosoldose sind das Braunschweiger Unternehmen Lanico Maschinenbau Otto Niemsch GmbH und die Schuler Pressen GmbH aus Göppingen mit dem Stahl-Innovationspreis 2015 in der Kategorie „Produkte aus Stahl“ ausgezeichnet worden. Bei der Produktneuheit handelt es sich um eine Monobloc-Aerosoldose aus Weißblech mit beidseitiger PET-Beschichtung, die höchste Ansprüche an die optische Erscheinung, die Haptik sowie die technischen Anforderungen an einen Druckbehälter erfüllt.

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TU Braunschweig: Ein einzigartiger Prüfstand für die Luftfahrttechnik

v.l.n.r.: Ministerialdirigent Carsten Mühlenmeier, Abteilungsleiter Hochschulen im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Renate Müller-Steinweg, Leiterin des Staatlichen Baumanagements Braunschweig und Prof. Dr.-Ing. Jens Friedrichs, Leiter des Instituts für Flugantriebe und Strömungsmaschinen.  (Foto: TU Braunschweig)

Das Institut für Flugantriebe und Strömungsmaschinen (IFAS) hat am 14. Juli 2015 seinen neuen Prüfstand eingeweiht. Der Windkanal komplettiert das 2012 eröffnete Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) der Technischen Universität Braunschweig am Campus Forschungsflughafen. Der Gesamtkomplex wurde mit insgesamt 30 Millionen Euro von Bund, Land und TU Braunschweig im Rahmen des Forschungsbauprogramms errichtet. Das neue Großgerät ist in den westlichen Forschungs- und Industrienationen einzigartig.

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Investitionskraft kleiner und mittlerer Unternehmen soll mit Beteiligungsfonds gestärkt werden

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall legen zum ersten Mal überhaupt gemeinsam einen Beteiligungsfonds auf - mit dem Ziel, Investitionshemmnisse bei kleinen und mittleren Unternehmen abzubauen. Mit einem geplanten Volumen von 50 Millionen Euro soll es ab August möglich sein, die Eigenkapitalquote kleiner und mittlerer Unternehmen in Niedersachsen zu stärken, damit den Kreditrahmen bei Banken zu erhöhen und letztlich Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen. Die Fondsgründung steht unter dem Motto „Niedersächsisches Kapital für niedersächsische Unternehmen".

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Braunschweig in der Hanse wieder präsent

Das Foto zeigt Braunschweigs Bürgermeisterinnen Friederike Harlfinger (r.) und Cornelia Rohse-Paul (l.) mit dem Bürgermeister von Viljandi Ando Kiviberg und seiner Ehefrau Inge Suder. (Foto: M. Trescher/Abdruck honorarfrei)

Braunschweig Stadtmarketing und Stadt Braunschweig, vertreten durch die Bürgermeisterinnen Friederike Harlfinger und Cornelia Rohse-Paul sowie den ehemaligen Stadtkämmerer Dr. Rainer Zirbeck, besuchten den diesjährigen Internationalen Hansetag im estnischen Viljandi vom 4. bis 7. Juni. Der Internationale Hansetag sei ein großer Erfolg gewesen, hätten ihm die Teilnehmer berichtet, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. „Die Netzwerke der Hansestädte untereinander funktionieren offenbar sehr gut“, lautet Leppas Fazit. „Wenn wir sie nutzen, kann Braunschweig davon im Tourismus profitieren.“ Darüber hinaus könnten sich durch die internationalen Verbindungen der Hanse Wirtschaftskontakte ergeben.

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Bundesweiter Tag der Kultur- und Kreativwirtschaft

Unter dem Titel JACKPOT – 24h findet am Freitag, 4. September 2015, der erste bundesweite Tag der Kultur- und Kreativwirtschaft statt. 24 Stunden lang präsentiert sich die Branche in ihrer ganzen Vielfalt. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes lädt Kreative und Kulturschaffende ein, sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen zu beteiligen.

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Marktbericht soll Überblick über Büroimmobilien geben

Die Altmeppen Gesellschaft für Immobilienbewertung und -beratung mbH will im kommenden Jahr den ersten Büroimmobilienmarktbericht für Braunschweig präsentieren. Ziel ist es, Interessenten einen möglichst umfassenden Überblick über den Braunschweiger Büroimmobilienmarkt zu bieten. Das Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, darunter auch die Braunschweig Zukunft GmbH.

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Niedersächsische Unternehmer können mit Wirtschaftsdelegation nach Großbritannien reisen

Vom 16. bis 20. November 2015 besucht Daniela Behrens, Staatssekretärin im niedersächsischen Wirtschaftsministerium, mit einer Delegation das Königreich Großbritannien. Stationen der Reise werden London, Birmingham, Grimsby, Immingham und Crewe sein. Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bau und Bauzulieferung, Energie- und Energieeffizienz sowie Automobilzulieferung, Mobilität und Logistik. Die Anmeldung läuft bis zum 4. September.

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Stadt schlägt Förderung von FabLab vor

Die Verwaltung hat dem Wirtschaftsausschuss vorgeschlagen, mit 29.500 Euro die Einrichtung eines sogenannten „fabrication laboratory“, kurz „FabLab“, zu fördern. Das aus den USA stammende Konzept einer offenen High-Tech-Werkstatt, die grundsätzlich allen Bürgern und auch Unternehmen offensteht, wurde bereits in mehr als 20 deutschen Städten umgesetzt und soll in Braunschweig die Vernetzung von Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Industrie fördern.

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Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies reist mit Wirtschaftsdelegation in die Türkei - Teilnahme möglich

Wirtschaftsminister Olaf Lies reist vom 1. bis 7. November 2015 in die Türkei. Interessierte Unternehmen können ihn bei der Tour mit Stationen in Mersin, Izmir und Bursa begleiten. Neben politischen Terminen auf regionaler Ebene sind in erster Linie Wirtschaftstreffen, Kooperationsbörsen und Firmenbesuche geplant.
Interessenten können sich bis zum 27. Juli anmelden.

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Mexikanische Manager interessieren sich für Technologiepark

Einen Abstecher in den Braunschweiger Technologiepark am Rebenring unternahm eine Gruppe von mexikanischen Managerinnen und Managern am Freitag, 26. Juni, die derzeit in Celle auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft ein Fortbildungsprogramm zur Wirtschaftskooperation absolvieren. Sie wurden begrüßt von Jörg Meyer, Prokurist der Braunschweig Zukunft GmbH, der ihnen die Konzeption des Technologieparks als wichtigen Baustein städtischer Wirtschaftsförderungspolitik sowie den Wirtschaftsstandort Braunschweig vorstellte. Dabei besuchten die Gäste aus Nordamerika auch das mehrfach ausgezeichnete Gründerunternehmen JPM Silicon GmbH von Jan-Philipp Mai (7. von links). „Das Interesse an den Gründerfirmen war sehr groß“, resümierte Wirtschaftsförderer Meyer (Mitte). „Ich wäre nicht überrascht, wenn jetzt angebahnte Kontakte vertieft würden, denn viele unserer Gründer haben eine internationale Kundschaft.“

KfW-Award GründerChampions 2015

Der KfW-Award GründerChampions wird jährlich im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) verliehen. Am diesjährigen Wettbewerb teilnehmen können Start-ups aller Branchen, die ab dem 1.1.2010 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurden. Die 16 Landessieger erhalten je 1.000 Euro, der aus diesem Kreis ermittelte Bundessieger erhält einen zusätzlichen Gewinn von 9.000 Euro. Am Abend der Preisverleihung kürt das Auditorium einen Publikumssieger. Die Online-Bewerbung ist bis zum 1. August möglich.

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Staatssekretär Machnig: Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute den Startschuss für die neue Förderinitiative "Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse" gegeben. Ziel ist es, im gesamten Bundesgebiet bis zu fünf Kompetenzzentren einzurichten und mit insgesamt bis zu 28 Mio. Euro in den kommenden drei Jahren zu fördern, die Mittelstand und Handwerk bei der Digitalisierung und der Anwendung von Industrie 4.0 unterstützen. Ihre Aufgabe besteht darin, kleine und mittlere Unternehmen zu informieren und beraten, für Digitalisierung zu sensibilisieren und sie bei Fragen der Qualifikation sowie durch konkrete Anschauungs- und Erprobungsmöglichkeiten zu unterstützen.

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OB Markurth: "Volkswagen bekräftigt Bekenntnis zum Standort Braunschweig"

Volkswagen will von der Stadt ein knapp 40.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Hansestraße/ Ecke Christian-Pommer-Straße gegenüber den bereits bestehenden Hallen 30 und 31 kaufen. Eine entsprechende Vorlage bringt die Stadt Braunschweig in die Gremien ein, der Verkauf bedarf der Zustimmung des Rates.

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Besuch aus Omaha/Nebraska im Technologiepark

v.l.n.r.: Gülcan Solak, Jörg Meyer, Mindy Ruffalo, Karl Grziwa, Jana Dorband. (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH)

Am 17. Juni 2015 erhielt der Technologiepark Braunschweig Besuch aus den USA. Mindy Ruffalo (Mitte), Director for International Business Development beim Economic Development Partnership in Greater Omaha (Nebraska), machte sich vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten im Technologiepark. Begleitet wurde sie von Dr. Jana Dorband (rechts), Regional Senior Investment Specialist bei der US-amerikanischen Botschaft in Berlin, und von Gülcan Solak vom Büro für Internationale Beziehungen der Stadt Braunschweig.

Jörg Meyer (2. v. li.), Prokurist der Braunschweig Zukunft GmbH, und Karl Grziwa, Ratsvorsitzender der Stadt Braunschweig, erläuterten den Besucherinnen unter anderem die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH. Im Technologiepark lernten Frau Ruffalo und Frau Dorband zudem Henning Böge, einen der Geschäftsführer des Start-up-Unternehmens Capical kennen, welches das weltweit erste kapazitive EKG-Gerät entwickelt hat, das eine kabellose EKG-Messung in weniger als 30 Sekunden ermöglicht.

Professor Dr. Pascale Ehrenfreund neue Vorstandsvorsitzende des DLR - Erstmals eine Frau an der Spitze der größten deutschen ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtung

Professor Dr. Pascale Ehrenfreund, zurzeit Professorin für Space Policy and International Affairs in Washington, wird Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Dies hat heute der Senat des DLR unter dem Vorsitz des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, in Berlin einstimmig entschieden. Frau Professor Ehrenfreund folgt Professor Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, der das DLR seit März 2007 acht Jahre geführt hat und zum 1. Juli sein Amt als Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur ESA antritt.

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Wirtschaftsdezernent Leppa: "Braunschweig fördert Elektromobilität mit Aufbau von Ladeinfrastruktur"

Braunschweig. Der erste Schritt ist getan: Am heutigen Donnerstag, 11. Juni 2015, haben Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, Kai Uwe Krauel, Vorstandsvorsitzender von BS|ENERGY, Kai Florysiak, Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und Hans Schwägerl, Projektleiter bei der Bellis GmbH, den ersten Spatenstich für den Bau der Schnellladesäule für Elektroautos am Schlossgarten gesetzt.

Die Schnellladesäule, die vom Land Niedersachsen gefördert wird, wird am 18. Juli 2015 im Rahmen der Sieben-Städte-Tour „Einfach Elektrisch“ von Verkehrsminister Olaf Lies offiziell in Betrieb genommen. Zu ihr gesellen sich in den kommenden Wochen drei weitere Schnellladesäulen aus dem Projekt „Standardisierte bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur – Eine Region wird vernetzt“ des Bundesmodellprojekts „Schaufenster Elektromobilität“ an den Standorten Parkplatz Kannengießerstraße, Nîmes-Straße und Pockelsstraße.

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NBank will Fördertöpfe für niedersächsische Unternehmen erschließen

Das „Enterprise Europe Network Niedersachsen“, das von der NBank koordiniert wird, unterstützt niedersächsische Unternehmen bei der Internationalisierung und der Erschließung neuer Märkte.

Dr. Heinrich Wilhelm Klopp, EU-Beauftragter der NBank, berät niedersächsische Unternehmen unter anderem bei der Einwerbung und Inanspruchnahme europäischer Fördermittel für Forschung und Innovation sowie der stärkeren Vernetzung auf europäischer Ebene. Im Interview spricht Dr. Klopp über seine Aufgabe

in Brüssel und die Chancen für niedersächsische Unternehmen.

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Bewerbungsstart der Kreativpiloten

Die Bundesregierung sucht die 32 Titelträger der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Kreative Gründer, Selbstständige und Freiberufler können sich bis zum 30. Juni bewerben. Gesucht werden Menschen, die für ihre Ideen brennen. Die Unternehmer sind oder sein wollen. Die MEHR wollen.

„ERLEBE MEHR als eine Auszeichnung!“ Das ist das Motto der Kreativpiloten in diesem Jahr. Mit dem MEHR ist das gemeint, was die 32 Titelträger erwartet, die von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet werden: Mehr Aufmerksamkeit. Mehr Mitstreiter. Mehr Wissen, um die eigenen Möglichkeiten. Mehr Raum, um die eigenen Ideen voranzutreiben.

Bewerben kann sich jeder, der in der Kreativbranche tätig ist oder tätig sein möchte. Egal, ob es sich um eine erst geborene Idee oder bereits laufende Tätigkeit handelt, man gerade erst gegründet hat oder schon lange am Markt ist. Für die Teilnahme reichen eine Beschreibung der Idee oder Tätigkeit, eine Darlegung der Motivation sowie ein kurzer Lebenslauf – natürlich kann man sich auch als Team bewerben. Weitere Informationen gibt es unter www.kultur-kreativpiloten.de.

Organisator der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V in Bremen. In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Braunschweig Zukunft GmbH erhält neuen Gesellschafter

Mit der Volksbank eG Braunschweig Wolfsburg erhält die privatrechtlich organisierte städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft BRAUN-SCHWEIG Zukunft GmbH eine neue Gesellschafterin. Dies schlägt die Verwaltung dem Finanz- und Personalausschuss zur Sitzung am 21. Mai vor.

„Ich freue mich über das Interesse der Volksbank, an der Wirtschafts-förderung in Braunschweig mitzuwirken“, betonte Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „Dies ist zugleich ein Bekenntnis der Bank zum Wirtschaftsstandort Braunschweig. Sie engagiert sich bereits mit dem BraWo-Park und dem Lilienthalhaus stark in unserer Stadt. Die wirtschaftliche Kompetenz des Aufsichtsrates der Gesellschaft wird dadurch noch einmal verstärkt.“

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Indonesien wirbt um deutsche Unternehmen

Wirtschaftsdaten auf dem neuesten Stand präsentiert das Generalkonsulat der Republik Indonesien am Montag, 1. Juni, von 14 bis 18 Uhr in der Industrie- und Handelskammer Hamburg. Dabei liegt der Fokus auf wirtschaftlichen Potenzialen des maritimen Sektors, zu denen prominente Referenten vortragen werden. Zu dieser Veranstaltung sind Unternehmen eingeladen, deren Geschäftsbereich sich auf Schifffahrt erstreckt sowie Logistiker und Unternehmen, die Handel mit Indonesien treiben oder dort investieren wollen. Die Veranstaltung steht in Verbindung mit der 29. Welthafenkonferenz des Internationalen Verbands der Häfen (IAPH) am 1. bis 5. Juni in Hamburg sowie Indonesiens Rolle als Gastgeber der 30. IAPH Welthafenkonferenz 2017 in Bali.

Die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Braunschweig und Indonesien war auch Thema eines Gesprächs, das Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa kürzlich mit der indonesischen Generalkonsulin Sylvia Arifin in Hamburg führte. Braunschweig hat besondere Beziehungen zu dem südostasiatischen Land: Die Unterzeichnung eines Städtepartnerschafts-vertrages mit der indonesischen Stadt Bandung am 24. Mai 1960 war der erste Vertrag dieser Art, der von einer deutschen Stadt mit einer Partnerstadt dieser Weltregion abgeschlossen wurde.

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Unternehmerpreis für Zukunftsbranchen

Frankfurt Business Media und Infraserv Höchst verleihen den STEP Award. Er richtet sich an innovative und wachstumsstarke Unternehmen der Branchen Chemie, Pharma, Life Science, Bio-/Nanotechnologie, Medizintechnik und Clean-/Greentech aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Gewinner des Unternehmenswettbewerbs erhält einen Preis im Gesamtwert von 100.000 Euro. Darüber hinaus werden fünf Kategorienpreise vergeben. Die Initiatoren verfolgen gemeinsam mit zahlreichen Förderern und Partnern ein Ziel: Unternehmen in der Wachstumsphase einen wichtigen Impuls für ihre erfolgreiche Entwicklung zu geben.

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli.

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Innovationsförderung ermöglicht kleinen Firmen große Projekte

“Die vernetzte Forschung in der Biotechnologie wird zu einem Kennzeichen der Wissenschaftsstadt Braunschweigs“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa am Dienstag, 5. Mai, bei einem Besuch der InSCREENeX GmbH, die im Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung im Braunschweiger Stadtteil Stöckheim ein hochmodernes Labor unterhält. Außerhalb der Fachwelt sei oft nicht bekannt, welche Bedeutung das in Braunschweig konzentrierte Know-how auf diesem Forschungsgebiet habe. Gleichwohl kristallisiere sich die interdisziplinäre Forschung in der Biotechnologie immer mehr als besondere Standortqualität Braunschweigs heraus.

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Wirtschaftsdezernent besucht indonesisches Generalkonsulat

Die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Braunschweig und Indonesien war Thema eines Gesprächs, das Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa (rechts im Bild bei der Übergabe eines Geschenkes) auf Einladung der indonesischen Generalkonsulin Sylvia Arifin (links im Bild) am 29. April in Hamburg führte.

Braunschweig hat besondere Beziehungen zu dem südostasiatischen Land: Die Unterzeichnung eines Städtepartnerschaftsvertrages mit der indonesischen Stadt Bandung am 24. Mai 1960 war der erste Vertrag dieser Art, der von einer deutschen Stadt mit einer Partnerstadt dieser Weltregion abgeschlossen wurde.

Starthilfe für Kreative

Der Wettbewerb ist als Starthilfe für Kreative gedacht, damit sie ihre Ideen schneller umsetzen können: Er trägt den Titel „drei|v“. Das steht für „verstehen, vernetzen, vermarkten“. Auf neun Gewinner wartet ein Starthilfe-Paket, das ein Mentoren-Programm, ein Preisgeld für ausgewählte Vermarktungsleistungen und die Einbindung in die regionalen Netzwerke beinhaltet.

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Über Werkstoffe und Werkstofftechnologien

Zur Unterstützung des Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Unternehmen richten die BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH, die IHK Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig gemeinsam das Braunschweiger Technologieforum aus. Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet statt am Montag, 11. Mai 2015, 18.30 Uhr im Haus der Wissenschaft (Raum Veolia / Weitblick, im 5.OG), Pockelsstraße 11. Thema des Abends sind aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft zum Thema „Werkstoffe und Werkstofftechnologien“.

BBR Verkehrstechnik expandiert

„BBR Verkehrstechnik bildet mit seinen Produkten, seiner Mitarbeiterschaft und seinem Know-how einen wichtigen Teil der Verkehrskompetenzregion Braunschweig“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, als er am Donnerstag, 30. April, in Vertretung des Oberbürgermeisters am Richtfest für einen Erweiterungsbau teilnahm. „Die Expansion des Unternehmens ist ein Bekenntnis zu unserer Stadt.“ Die BBR Verkehrstechnik ist seit der Gründung im Jahr 1990 zu einem mittelständischen Unternehmen mit Sitz in Braunschweig gewachsen. Etwa 200 hochqualifizierte Mitarbeiter entwickeln und produzieren innovative elektronische Systeme und Komponenten für die Bahntechnik.

Standardwerk aus Braunschweig neu erschienen

Seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 1883 setzte das Kartenwerk des Diercke Weltatlas immer wieder Maßstäbe – zunächst mit physischen, später mit thematischen Karten. Jetzt ist das Standardwerk aus Braunschweig neu bearbeitet mit einer aktuellen Darstellungen einer global sich wandelnden Welt erschienen.

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Zukunftsgespräche

Wie könnte das Berufsleben aussehen? Das fragten vier Schülerinnen, die am Zukunftstag, Donnerstag, 23. April, den Technologiepark der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BRAUNSCHWEIG Zukunft besuchten. Sie wurden umfassend sowohl über die Chancen von Existenzgründerinnen als auch über die Ausbildung bei der Stadt informiert. Das Foto zeigt (v.l.) Florence Hahn, Verwaltungsleiterin des Technologieparks, Lisbeth Jahns von der Gaußschule, Sina Schumann vom Lessing Gymnasium Wenden, Carla Unruh von der Kleinen Burg und Johanna Schillig ebenfalls von der Gaußschule sowie Jörg Meyer, Prokurist der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH, vor dem Technologiepark am Rebenring.

Frauen auf dem Gründerinnentag reizt die Rolle der Chefin

Über die gute Resonanz auf die Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BRAUNSCHWEIG Zukunft zum Gründerinnentag freute sich deren Geschäftsführer Gerold Leppa, zugleich Wirtschaftsdezernent der Stadt. Rund 35 gründungsinteressierte Frauen aus Stadt und Region waren gekommen, um von erfahrenen Unternehmerinnen in Fachvorträgen und Diskussionen nützliche Tipps auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu erhalten.

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Investieren in Tunesien

Tunesien hat exzellente Standortqualitäten und bemerkenswerte Wirtschaftsdaten aufzuweisen. Sie sind Thema des “Tunisia Investment Forum (TIF 2015)”: “Investieren Sie in TUNESIEN – Schließen Sie sich dem Erfolg an!“, das vom 11. bis 12. Juni in Tunis seine fünfte Auflage erfährt. Interessenten können sich unter http://www.tunisiainvestmentforum.tn informieren und anmelden.

Vor rund einem Jahr hatte die Stadt Braunschweig gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH und den Kooperationspartnern IHK Braunschweig und Arbeitgeberverband Region Braunschweig einen deutsch-tunesischen Wirtschaftsabend ausgerichtet, um das Interesse von Unternehmen aus Braunschweig und der Region an Wirtschaftsbeziehungen mit Tunesien und Sousse zu wecken. Braunschweig ist seit über 30 Jahren mit Sousse städtepartnerschaftlich verbunden.

Neue Perspektiven für den Einzelhandel

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am Dienstag, 21. April, eine Dialogplattform Einzelhandel http://www.bmwi.de/DE/Service/veranstaltungen,did=690928.html gestartet. Unternehmen und Verbände, Länder und Kommunen, Wissenschaft und Gewerkschaft sollen in einem breit angelegten Dialogprozess zusammenkommen.

Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich

Der 15. Länderbericht Deutschland zum Global Entrepreneurship Monitor (GEM) ist erschienen. Er beschreibt und erklärt Gründungsaktivitäten in Deutschland im Jahr 2014. Die empirischen Ergebnisse für Deutschland werden verglichen mit innovationsbasierten Ländern sowie mit den Daten Deutschlands der Vorjahre.

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Die Bäckerei Kretzschmar besteht seit 125 Jahren

„Mittelständische Betriebe, die wie die Bäckerei Kretzschmar in fünfter Generation in einer Familie bleiben, sind selten. Häufig erweist sich die Betriebsnachfolge als unüberwindliche Hürde. Nicht so für die Bäckerei Kretzschmar, die sich seit fünf Generationen in einer Hand befindet. Das verdient Anerkennung.“ Dies sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, zugleich Geschäftsführer der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH, als er Bäcker- und Konditormeister Stefan Kretzschmar am Sonntag, 19. April, zum 125-jährigen Bestehen seines Betriebes gratulierte und ihm weiterhin viel Erfolg wünschte.

Startschuss für Kreativ-Wettbewerb

Die hannoverimpuls GmbH, BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH und Wolfsburg AG laden alle Kreativ-Schaffenden und Vertreter der Branche zum drei|v-Kreativ-Wettbewerb ein. Zielgruppe sind Gründungsinteressierte der Kultur- und Kreativwirtschaft, die ein „Starthilfe-Paket“ gewinnen können. „drei|v“ steht für „verstehen, vernetzen, vermarkten“.

Beim Startschuss am Donnerstag, 9. April, in Hannover betonte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa die Bedeutung des Wirtschaftszweigs der Kultur- und Kreativwirtschaft in Braunschweig: „Der Stadt ist die Förderung dieser Branche sehr wichtig. Deshalb werden aus dem städtischen Haushalt KKW-Projekte gefördert. Außerdem wurde der Existenzgründerfonds auf die Kultur- und Kreativwirtschaft ausgeweitet.“

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Kärcher-Niederlassung bereichert Braunschweigs Dienstleistungsspektrum

„Die neue Niederlassung von Kärcher zeigt, dass Braunschweig als zentraler Standort für die Wirtschaft attraktiv ist.“ Dies sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa am Freitag, 10. April, bei der Eröffnung einer Niederlassung des Unternehmens Kärcher in der Fabrikstraße.

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Zufriedenheit mit Service von Verwaltung und Wirtschaftsförderung

Mit einer schriftlichen Befragung von etwa 6.000 Braunschweiger Unternehmen, die in den zurückliegenden zwei Jahren Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder Stadtverwaltung hatten, hat die Stadt Braunschweig die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) beauftragt. Das teilt Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa mit. Gefragt wird nach der Zufriedenheit mit den Standortbedingungen zum Wirtschafts-, Wohn- und Lebensstandort Braunschweig.

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Grundsteinlegung für das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik an der TU Braunschweig

Ende 2016 soll er fertiggestellt sein: der Forschungsbau des Zentrums für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) der Technischen Universität Braunschweig. Kostengünstigere und wirksamere Arzneimittel sollen mithilfe von pharmazeutischen und verfahrenstechnischen Methoden hier erforscht werden.

Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Maschinenbau und den Lebenswissenschaften ist deutschlandweit einzigartig. Das Land Niedersachsen und der Bund finanzieren die Kosten in Höhe von 28,7 Millionen Euro im Rahmen des Forschungsbauprogramms.

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Westermann Gruppe schafft neue Arbeitsplätze - Neugründung der Westermann Personaldienstleistungen Gesellschaft

Die Westermann Gruppe hat mit der Westermann Personaldienstleistungen GmbH eine Personalüberlassungsgesellschaft gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, nicht nur neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch, den Angestellten eine längerfristige Perspektive im Unternehmen zu ermöglichen.

Die Westermann Personaldienstleistungen GmbH bietet flexible Arbeitsverhältnisse bis hin zu Vollzeitbeschäftigungen an. Die Bündelung der Aushilfsverträge und der Kapazitäten in der neuen Gesellschaft steigert zudem die Qualität der Beschäftigung. Mittelfristig stellt die Westermann Gruppe rund 200 Arbeitsplätze zur Verfügung.

Auf Anhieb Expertenforum über 3D-Druck auf die Beine gestellt

Gregor Lütolf, von der PH Bern, Professor Meinhard Schilling vom Institut für Elektrische Messtechnik der TU Braunschweig und Fabmaker-Gründer Dean Ciric beim Fachsimpeln auf dem Expertenforum zum 3D-Druck im Technologiepark. (Foto Sperber/ Abdruck honorarfrei)

„Es ist beachtlich, dass es einem jungen Gründer auf Anhieb gelingt, ein so anspruchsvolles Expertenforum auf die Beine zu stellen“, sagte Gerold Leppa, Wirtschaftdezernent und zugleich Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft Braunschweig Zukunft, der die Teilnehmer der Tagung „Zukunftsvision 3D-Druck“ am Montag, 23. März, im Technologiepark begrüßte. „Ich würde mich freuen, wenn es zu einer Fortsetzung des Netzwerktreffens kommt.“

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Das große Sammeln am Inselwall

Zum Stadtputz schlossen sich die Braunschweig Stadtmarketing GmbH und die BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH zusammen, um den Ort von Papier und Plastik zu befreien, an dem einst das Geburtshaus von Ricarda Huch stand. Insgesamt sammelten sie zehn Müllsäcke Abfall.

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Wirtschaftsstandort Braunschweig profitiert von attraktiven Büroflächen

„Mit dem Business Center II wird der Wirtschaftsstandort Braunschweig neue Qualitäten erhalten“, kommentierte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa das Richtfest, das die Volksbank BraWo am Mittwoch, 11. März, am Berliner Platz feierte. „In bester Lage und in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof entstehen auf rund 13.000 Quadratmetern hochwertige Büroflächen, die Platz für 1.000 Arbeitsplätze bieten.“ Das mache Braunschweig auch für neue Unternehmen attraktiv. Außerdem werde das gesamte Quartier durch das Projekt „BraWo Park“ aufgewertet und Braunschweig erhalte für Bahnreisende ein neues Entrée.

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Luft- und Raumfahrtkongress 2016 in Braunschweig

Der 65. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress wird auf Initiative der Forschungsflughafen Braunschweig GmbH und der BRAUNSCHWEIG Zukunft GmbH 2016 in Braunschweig stattfinden. Gemeinsam konnten sie den Veranstalter von den Tagungsmöglichkeiten in Braunschweig überzeugen. Vom 13. bis 15. September werden dazu rund 600 Teilnehmer in Braunschweig erwartet.

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Braunschweiger Unternehmen sind mit rund 322.000 Euro gefördert worden

Mit rund 322.000 Euro sind Braunschweiger Unternehmen 2014 über die Braunschweig Zukunft GmbH von Stadt, Land und Europäischer Union gefördert worden. Davon profitierten Existenzgründungen, die Kultur- und Kreativwirtschaft und besonders innovative Unternehmen. Dies teilte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa zugleich Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft, dem Wirtschaftsausschuss mit.

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Neue Publikation: Berufswunsch: Unternehmerin

Das Gründerinnenpotenzial in Deutschland ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Initiative "FRAUEN unternehmen" ins Leben gerufen.

Ein Flyer gibt erste Informationen zum Hintergrund der Initiative und führt in das Projekt "Vorbild-Unternehmerinnen" ein.

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Frau Heinrich richtet es schon

Frau Heinrich ist die perfekte Organisatorin, die Veranstaltern fast alle Sorgen abnimmt: Sie kümmert sich um Tagungsort, Unterkunft, Anreise der Gäste, Rahmenprogramm und selbst das passende Restaurant. Sie ist zwar nur die fiktive Figur einer großen Kampagne - hinter der steckt allerdings eine Menge echte und kompetente Man- und Woman-Power.

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Wirtschaftsdezernent Leppa: IT-Branche in Braunschweig hat großes Potential - Innovationsförderung half bei Entwicklung eines neuen Softwareprodukts

„Wir haben in unserer Stadt viele hoch innovative Unternehmen, die vor allem in der Fachwelt bekannt sind. Ein Beispiel dafür ist die Braunschweiger B12-Touch GmbH, die sich mit einem experimentellen Entwicklungsvorhaben für das Programm‚ Innovationsförderung für kleine Unternehmen‘ qualifizierte“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa, als er sich bei einem Besuch des Unternehmens das fertige Produkt vorführen ließ. mehr...


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